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Mehrheit der Deutschen findet Deutschland sozial ungerecht
Diakonie Deutschland veröffentlicht neue Umfrage und Sozial-O-Mat zur Bundestagswahl

Berlin/Coburg, 15. August 2017  61,7 Prozent der Deutschen sind der Meinung, in Deutschland ginge es nicht sozial gerecht zu. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Diakonie Deutschland, die vom Berliner Meinungsforschungsinstitut Civey erstellt wurde. „Die Ergebnisse der Umfrage sind nicht überraschend“, sagt Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, dem Bundesverband der Diakonie. „Viele Menschen in unserem Land sehen eine wachsende soziale Ungleichheit. Es braucht mehr politisches Engagement, damit Deutschland sozial gerechter wird!“ Dazu könne jeder mit seiner Entscheidung bei der nächsten Wahl beitragen: „Wer bei der Bundestagswahl wählen geht, beeinflusst entscheidend die politische und soziale Entwicklung in unserem Land“, so Lilie heute in Coburg.

Mit einem neuen Frage-Antwort-Tool, dem Sozial-O-Mat, will die Diakonie ihren Beitrag dazu leisten. Er zeigt auf, welche Position zu ausgewählten sozialen Themen die einzelnen Parteien vertreten. Angelehnt an den Wahl-O-Mat müssen 12 Thesen aus den Themengebieten Familie, Flucht, Pflege und Armut mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, FDP und AfD  haben auf die gleiche Weise geantwortet. So können die Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen und der Grad der Übereinstimmung wird errechnet. Beispielhafte Geschichten zeigen, welche Auswirkungen die verschiedenen politischen Ansätze zu den sozialen Themen für die betroffenen Menschen haben. 

„Beim Sozial-O-Mat geht es um die wichtigsten sozialen Themen unserer Zeit. Er soll die Wählerinnen und Wähler bei ihrer Wahlentscheidung unterstützen und ihnen verdeutlichen, welche Auswirkung ihre Wahl für das Leben der Menschen in unserem Land hat“, sagte Lilie  bei der Vorstellung des Sozial-O-Mat heute im oberfränkischen Coburg, der ersten Station einer mehrtägigen „Sommertour“ durch Deutschland, bei der er verschiedene Einrichtungen der Diakonie besucht und im Vorfeld der Bundestagswahl das Gespräch mit Politikern und Bundestagskandidatinnen und –kandidaten sucht.

Sie finden den Sozial-O-Mat unter www.sozial-o-mat.de .

Hinweis für Redaktionen:
„Wie sozial gerecht geht es Ihrer Meinung nach in Deutschland im Allgemeinen zu?“
Über einen Zeitraum von 10 Tagen stellte das Berliner Meinungsforschungsinstitut Civey insgesamt 5.037 Bundesbürgern diese Frage. Die repräsentative Umfrage kam zu dem Ergebnis:
37,5 Prozent der Deutschen empfinden Deutschland als “eher ungerecht”
24,2 Prozent als “sehr ungerecht”
Nur 37,5 Prozent der Deutschen halten dieses Land für sozial gerecht.
https://www.diakonie.de/journal/umfrage-mehrheit-findet-deutschland-sozial-ungerecht/

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner

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Freiwilligenzentrum Stellwerk feiert sein
10-jähriges Bestehen




Am 11. Juli 2006, also fast genau vor elf Jahren, war die Gründungsveranstaltung des Lokalen Bündnis für Familie Landkreis Günzburg im Unteren Schloss Ichenhausen. Von Beginn war das Thema Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements ein wichtiger Bestandteil der Bündnisarbeit. Im gleichnamigen Handlungsfeld ist dann mit viele Partnern das Freiwilligenzentrum Stellwerk im Juli 2007 entstanden, welches nun also sein 10-jähriges Bestehen feiert. Stellwerk ist eine zentrale Informations-, Beratungs- und Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Günzburg geworden.

Die Bündnisakteurinnen und -akteure haben sich 2006 zum Ziel gesetzt, bereits bestehende Projekte und Angebote für Familien, Kinder und Jugendliche zu bündeln. Stärken werden miteinander vernetzt und gemeinsame Ressourcen und Kompetenzen für ein familienfreundliches Klima im Landkreis zusammengeführt. Das Bündnis rückt immer wieder Familienfreundlichkeit in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen
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seit dem 1. Juli gilt die neue ACK-Klausel – und damit können in der Diakonie Bayern in bestimmten Fällen auch Mitarbeitende eingestellt werden, die kein Mitglied einer christlichen Kirche sind. Für die Diakonie kann das durchaus eine Chance sein, findet der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, in der neuesten Ausgabe unseres  Videoblogs „Menschenskind“. Sie finden ihn auf unserem YouTube-Kanal
https://www.youtube.com/watch?v=q7n6aIyFROI
sowie auf unserer facebook-Seite
www.facebook.com/DiakonieBayern

Weitere Informationen sowie Texttafeln rund um die neue ACK-Klausel finden Sie zudem hier:
http://www.diakonie-bayern.de/mitarbeiten-bei-der-diakonie/arbeitsvertragsrichtlinien-diakonie-bayern.html#c3747

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner

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Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Regionen Afghanistans, so heißt es, seien sicher, und eine Rückkehr damit zu verantworten. Was wirklich sicher ist, und was das für die sogenannten "freiwilligen" Rückkehrer bedeutet, belegt ein aktueller Fall aus der Asylsozialarbeit der Diakonie Bayern. Michael Bammessel schildert den Fall in der aktuellen Ausgabe von "Menschenskind", dem Videoblog der #DiakonieBayern.
Sie finden ihn auf YouTube unter
https://youtu.be/sooEzKITg14
sowie auf dem facebook-Kanal der Diakonie Bayern unter www.facebook.com/DiakonieBayern

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner

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Perspektiven für alle: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. beteiligt sich an Aktion für und mit Langzeitarbeitslosen der Diakonie Bayern

Nürnberg  und  Neu-Ulm  26.06.2017  Die  Mitglieder des  Deutschen  Bundestags und die, die es werden wollen, bekommen in diesen Tagen Post von der Diakonie Bayern und dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (kda). Der Inhalt: Ein Plakat und eine Postkarte, gestaltet von einem Langzeitarbeitslosen aus Bayern. Unter dem  Motto  „Perspektiven  für  alle“ werden  die  Bundestagsmitglieder  und  die Kandidaten  für  die  Bundestagswahl  im  Herbst  nach ihrem Einsatz  für Langzeitarbeitslose  und  andere Menschen in  schwierigen  Lebenssituationen gefragt.

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Hungersnot in Ostafrika
Spendenaufruf von
Diakonie Katastrophenhilfe und Mission EineWelt

Nürnberg/Neuendettelsau, März 2017. Vielen Regionen Ostafrikas sind von einer Hungersnot bedroht. In unserem Partnerland Kenia, im Südsudan, in Somalia sowie in Äthiopien sind über 15 Millionen Menschen wegen der Dürre auf Hilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen der Kirchen trafen sich an runden Tisch, um Hilfsstrategien auszuarbeiten. Mission EineWelt, die bayerische Landeskirche und die Diakonie Bayern werden sich an den Hilfsprogrammen beteiligen.
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Wie begegne ich Frauen in Deutschland?

Dreißig Flüchtlinge aus sechs Nationen kommen miteinander über Flirten und Verliebt sein ins Gespräch

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Ausflug in die BMW-Welt

Am Samstag, den 10.6. fuhr die Asyl- sozialberatung der Landkreise Günzburg und Dillingen gemeinsam mit 24 Kindern im Alter von 9 – 14 Jahren in die BMW-Welt nach München. Unterstützung fand das Projekt durch die  STIFTUNG WELTEN VERBINDEN, die die Kosten der Zugtickets übernahm

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Fest der Kulturen in Leipheim

Am Samstag, den 27. Mai fand in Leipheim wieder das Fest der Kulturen statt. Dieses wurde von Anke Escher, Quartiers- managerin  des Mehrgenerationenhauses Leipheim, organisiert und durch das Team der Asylsozialberatung und der Migrations- beratung tatkräftig unterstützt.

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Frauenkurs “Alltag in Deutschlan”
für Anfänger
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NEU: ab 18.04.2017 Asylcafé Weißenhorn
Coffee for refugees
Kaffee, Kuchen, Musik und Begegnung
Coffee, music and quality time
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Diakonisches Werk
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