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Corinna Deininger leitet
Diakonisches Werk Neu-Ulm

Corinna Deininger übernimmt zum 1. September die Geschäfts- führung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm.
Ihre Vorgängerin, Sigrun Rose, wechselt nach 20 Dienstjahren zur Bruderhausdiakonie nach Württemberg

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Nach zwei Jahrzehnten des Wachstums: Sigrun Rose verlässt die Diakonie Neu-Ulm


Neu-Ulm,  17.07.2018 Nach 20 Jahren verlässt Sigrun Rose die Diakonie Neu-Ulm. Sie wechselt zur BruderhausDiakonie mit Sitz in Reutlingen und hinterlässt ein wirtschaftlich konsolidiertes Diakonisches Werk, das auf ein kontinuierliches Wachstum zurückblicken kann. In ihrer Zeit hat sich die Zahl der Mitarbeitenden verfünffacht; sie wuchs von vierzig auf 200. Auch wirtschaftlich befinde sich der Träger von etwa 22 Diensten und Einrichtungen nach einer längeren Sanierungsphase jetzt in einer guten Situation.

Sigrun Rose und Präsident Michael Bammessel
vom Diakonischen Werk Bayern

„Es waren zwanzig lehrreiche Jahre, und ich kann einen fachlich hochwertigen und anerkannten Träger, der auf soliden wirtschaftlichen Füßen steht übergeben“, so die Diplom-Sozialpädagogin im Rückblick. In ihre Zeit fallen unter anderem der Neubau des Seniorenzentrums Nersingen sowie der Ausbau der Sucht- und Drogenberatung. Auch bei der Betreuung von Flüchtlingen ist die Diakonie Neu-Ulm aktiv; sie betreut mittlerweile die Asylunterkünfte in drei Landkreisen.

Einen großen Anteil am Erfolg der Diakonie in Neu-Ulm hat Rose zufolge die intensive Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche. „Ausdrücklich danken möchte ich der bisherigen Dekanin Gabriele Burmann. Unter ihr sind Kirche und Diakonie in Neu-Ulm deutlich zusammengewachsen – zum Wohl der Einrichtungen und ihre Mitarbeitenden, insbesondere aber der Menschen hier.“ Auch die ökumenische Zusammenarbeit konnte in den vergangenen Jahren ausgebaut werden – etwa durch die Gründung  des „Hildegard-Hospiz-Vereins“ und des Familienzentrums, des Freiwilligenzentrums Stellwerk, sowie bei der Wohnungslosenhilfe. Gemeinsam mit der Caritas bietet die Diakonie Neu-Ulm unter anderem Wohnungslosenbetreuung im Nuißlheim und in Senden, sowie die Wohnraumprävention im Landkreis Neu-Ulm an.
„Ich freue mich, dass die Diakonie in Neu-Ulm aufgrund ihrer exzellenten Arbeit einen ausgezeichneten Ruf genießt, und ich danke allen Mitarbeitenden, und insbesondere meiner Stellvertreterin Corinna Deininger, die dies möglich gemacht haben.“
Sigrun Rose wechselt im Sommer zur BruderhausDiakonie mit Sitz in Reutlingen und übernimmt dort die Regionalvertretung für die Region Ulm, Heidenheim, Göppingen, Ehingen und Laichingen mit den Schwerpunkten Sozialpsychiatrie, Jugendhilfe und Behindertenhilfe.

Sigrun Rose wird am 19.08.2018 um 10 Uhr mit einem Gottesdienst und anschließenden mit einer Feierstunde in der Petruskirche verabschiedet.

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Ulmer/Neu-Ulmer Erklärung für eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik
20. Juli 2018

Auf Initiative des Fördervereins für das BFU  sowie von Amnesty International Ulm haben bisher über 60 Organisationen und Vereine aus der Zivilgesellschaft  eine  "Ulmer und Neu-Ulmer Erklärung für eine menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik"  mit unterzeichnet. Die Erklärung richtet sich gegen die Auswüchse in der aktuellen Asyldebatte und ruft zu einer Stärkung der Zivilgesellschaft auf. Insbesondere wird dazu aufgerufen, sich aktiv in den Menschenrecht- sorganisationen und Flüchtlingshelfer-Kreisen zu engagieren. Der Förderverein für das BFU, das BFU und Amnesty International  würden sich über weitere ehrenamtliche Mitarbeiter/innen sehr freuen.

Kontakte:
Förderverein für das BFU,  Info:  www.foerderverein-bfu-ulm.de    Kontakt: info@foerderverein-bfu-ulm.de

Amnesty International Ulm/Neu-Ulm, Info: www.amnesty-ulm.de  Kontakt: kontakt@amnesty-Ulm.de

Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm/Neu-Ulm (sucht vor allem ehrenamtliche "Paten/innen" zur Unterstützung der Sozialarbeit):  Kontakt:   T.  0731 – 88 07 08 90,  bfu@rehaverein.de

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Diakonie Neu-Ulm zeigt Herz

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e. V. setzt sich seit vielen Jahren für Migranten und Flüchtlinge ein. Wir unterstützen u. a. bei behördlichen Angelegenheiten, helfen beim Ausfüllen von Formularen, vermitteln in Sprachkurse, helfen bei der Arbeitssuche und bei Fragen zur Existenzsicherung. Darüber hinaus führen wir Gruppenangebote und Projekte durch.

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Backe, backe, Kuchen – Einblick in das Leben eines Bäckers

Die Flüchtlingsberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm besuchte mit 17 Kindern aus den Landkreisen Günzburg und Dillingen am 29. und 30. August 2018 die Backstube des Förderungswerkes St. Nikolaus in Dürrlauingen.

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Ausflug in den Skyline Park

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. traf sich am Dienstag, den 28. August 2018 in Günzburg und Gundelfingen, um mit Flüchtlingen aus den Landkreisen Dillingen und Günzburg in den Skyline Park nach Ramingen zu fahren.

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Ausstellung im LKW „Menschen auf der Flucht“

Flüchtlinge - kein Thema ist derzeit mehr diskutiert. Wer sich allerdings ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzen will, konnte sich beim missio-Truck aus objektiven Quellen informieren. Die multimediale Ausstellung „Menschen auf der Flucht“ beantwortete die wichtigsten Fragen.

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MAV Infobrief 2/2017

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Zusammen!!!
Was gibt es Schöneres als Gemeinschaft?!
Team International Senden rockt das Elfer-Tunier!

Beim Elfmeter Tunier des FV Senden nahmen zwei Flüchtlingsmannschaften mit Flüchtlingen aus Eritrea, Gambia, Senegal und Afghanistan teil. Unter 23 Teams erreichte die Eine das Achtelfinale, die Andere schaffte es bis ins Halbfinale gegen die Kroaten! Während des Tuniers entstand zwischen vielen Teilnehmenden ein großes Gemeinschaftsgefühl. „Danke für diesen schönen Tag“, sagte dann auch der treffsichere Eritreer Mohammed Osman. Die AH Teams von Senden und Ay zeigten darüber hinaus Interesse für erste Fußballspiele mit unseren Flüchtlingen im kommenden Herbst. Die Sendener „Flüchtlings-Fußballer“ werden wöchentlich gemeinsam von Diakonie und Helferkreis trainiert.

Daniel Sperl

 

Diakonisches Werk
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