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Wir sind weiterhin telefonisch für Sie erreichbar!
Persönliche Beratungen werden auf Grund der aktuellen Corona-Situation nur noch in Ausnahmefällen und nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung durchgeführt. Offene Sprechstunden entfallen bis auf weiteres.
 

Ambulant Betreutes Wohnen  und ambulante Soziotherapie
Anrufbeantworter wird 2x täglich abgehört.
Neu-Ulm: 0731 880302-12
Illertissen: 07303 90665-11
Ambulante Jugendhilfe
Täglich von 09:00-12Uhr
Rufnummer: 0731 7047872
Für Klienten wie gewohnt auf den Diensthandys.

 

 

Sozialpsychiatrischer Wohnverbund

Montag bis Freitag:
Samstag:
Sonntag:

Rufnummer:

07:00 - 20:00 Uhr
07:30 - 20:00 Uhr
08:00 - 12:00 Uhr
16:30 - 20:00 Uhr
0731 70478-70/ -73

 

 

SPZ Illertissen

Montag bis Freitag:
Rufnummer:

08:30 - 12:30 Uhr.
07303 90665-11

 

 

Tagesstätte Neu-Ulm und Illertissen

haben ab dem 06.05.2020 wieder zu den angegebenen Zeiten geöffnet.
Öffnungszeiten Tagesstätte Neu-Ulm
Öffnungszeiten Tagesstätte Illertissen

 

 

Sozialstation Nersingen

Montag bis Freitag:
Rufnummer:
Rufbereitschaft:

09:00 - 13:00 Uhr
07308 817440
0172 4730505

Fachbereich Trauer-/Sterbebegleitung, Palliativpflegerische Beratung, Hospizarbeit
Rufnummer: 0176 45541507

 

 

Ökumenische Wohnungslosenhilfe
Neu-Ulm / Senden / Nuißlheim

Montag bis Freitag:
Rufnummer:

09:00 - 12:00 Uhr
0731 70478-42

 

 

KASA Neu-Ulm

Montag bis Mittwoch:
Rufnummer:
Mobil:

09:00 - 12:00 Uhr
0731 70478-20/-21
017645552089

 

 

KASA Dillingen

Mittwoch:
Rufnummer:

08:30 - 11:30 Uhr
017645545683

 

 

EUTB

 

Montag bis Freitag:
Rufnummer:
Mobil:

09:00 - 16:00 Uhr
0731 40310392
0176 45564000

 

 

Suchtberatung

Montag bis Freitag:
Montag bis Donnerstag:
Rufnummer:

09.00 - 12.00 Uhr
15:30 - 17.00 Uhr
0731 - 704 78 50

 

 

Asylberatung / Migrationsberatung

(Hier klicken für nähere Infos)

 

 

Drob Inn

(Hier klicken für nähere Infos)

Unsere Arbeit während der Corona-Krise
Drogenberatung Drob-Inn

Wie so viele andere auch, wurden die Drogenberatungsstellen durch die Corona-Pandemie vor neue Herausforderungen gestellt.
Wie hält man die Angebote aufrecht, die von persönlichen Gesprächen leben, wenn persönliche Kontakte vermieden werden sollen?  
Wie entwickelt sich der Drogenmarkt, wenn alle Grenzen schließen? Wie die medizinische Versorgungslage für die Abhängigen? Bleiben Angebote bestehen, wie die Substitution, Entgiftungskliniken, stationäre Therapien…? Wie gestaltet sich diese unsichere Zeit für diejenigen Klienten, die sich nicht selten ohnehin bereits in instabilen Lebensverhältnissen befinden?
Hier war und ist ein hohes Maß an Flexibilität für alle Beteiligten erforderlich. Die Drogenberatung Drob Inn versuchte vorerst das Vermeiden von persönlichen Kontakten. Beratungen wurden, wenn möglich, telefonisch durchgeführt. Bei dringendem Bedarf, aber auch zur Verhinderung der völligen Vereinsamung von einzelnen Klienten, wurde auf Spaziergänge im Freien ausgewichen, welche sehr dankbar angenommen wurden.
Nachdem die Beraterinnen anfangs abwechselnd auch im Homeoffice arbeiteten, befinden sich seit dem 4. Mai wieder alle an ihren Dienststellen. Auch das Streetwork konnte, unter Einhaltung der Abstandsregeln, wieder aufgenommen werden.
An den Beratungsstellen selbst finden wieder vermehrt persönliche Gespräche statt. Sowohl Beraterinnen als auch Klienten sind hier vor die Aufgabe gestellt, „Social Distancing“ im Alltag einzuüben und zu integrieren.

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Unsere Arbeit während der Corona-Krise
Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)

In der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) beraten wir Menschen mit und ohne Behinderungen oder psychischer Erkrankung, die Unterstützung für ihre volle und gleichberechtigte Teilhabe benötigen. Wir sind offen für ihre Angehörigen und ihnen nahestehende Menschen. Die Beratung erfolgt unabhängig und kostenlos zu allen Fragen rund um Teilhabe und Rehabilitation, wie z. B. Assistenzmöglichkeiten im Alltag, bei der Schule oder Arbeit, beim Wohnen und in der Freizeit sowie zur Pflegeversicherung etc. Dabei achten und stärken wir die Selbstbestimmung der Ratsuchenden.
Normalerweise bieten wir an vier Tagen in der Woche offene Sprechstunden an und vereinbaren zusätzlich viele Beratungstermine in unserem Büro.
Wie alle Beratungsstellen, können die EUTBs aufgrund der Corona Pandemie seit Mitte März nur noch telefonisch und über E-Mail beraten. Auf einmal gingen bei uns nur noch wenige Anfragen ein. Inzwischen rufen wieder vermehrt Ratsuchende an, die schon einmal in der EUTB waren und ein Anliegen haben. Die Beratungen per Telefon oder Email funktionieren gut; auch auf diesem Wege können Informationen weitergegeben oder gemeinsam ein geeigneter Lösungsweg überlegt werden. Des Weiteren setzen wir nun auch vermehrt bei der Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen auf den  postalischen Weg. Außerdem geben wir an Ratsuchende spezielle Unterstützungsmöglichkeiten und Informationen in dieser Ausnahmesituation weiter.
Allerdings ist sehr schade, dass durch die Einschränkungen keine Tandem-Beratungen mit Betroffenen durchgeführt werden können und sich unsere Peer-Berater*innen derzeit nicht in gewohnter Weise einbringen können.
Im Moment engagieren wir uns auch bei https://rettungs-ring.de/ als Gesprächsleiter. Rettungs-Ring ist ein Angebot für alle Menschen der Region (auch überregional), die sich aufgrund der Corona-Pandemie isoliert fühlen, Ängste entwickelt haben und sich dadurch in einer sozialen oder psychischen Krise befinden oder eine solche vermeiden möchten.
Auch während der Krise sind wir gerne von Montag bis Freitag von 9.00 – 16.00 Uhr unter Tel.:  01 76 / 45 56 40 000 oder Email: s.maeckle@eutb-nu-gz.de erreichbar. Weitere Informationen unter https://www.eutb-nu-gz.de.

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Auch Kranke helfen die Krise zu meistern

Als Mitte März die weitreichenden Ausgangsbeschränkungen angeordnet wurden, standen die Tagesstätten für seelische Gesundheit des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. vor einem Dilemma:

Einerseits brauchen die psychisch Kranken, die von der Diakonie sonst betreut werden, gerade jetzt intensive Unterstützung. Andererseits gehören viele einer Risikogruppe an.

Seither wird der Kontakt zu den Klienten telefonisch gehalten, in der Regel durch tägliche Anrufe der Mitarbeiter. Die Tagesstätten verschicken regelmäßig Mails oder Briefe, die Rätsel, Gebete, Blumensamen und andere Anregungen zur Gestaltung des Alltages zuhause bieten. Bei Bedarf können in Kooperation mit den Mitarbeitern des Ambulant Betreuten Wohnens auch weitergehende Hilfen wie Besuche und Einkaufsdienste organisiert werden.

(Hier klicken zum lesen)

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Ökumenische Beratungsstelle für Wohnraumerhalt erhält Preis

(Hier klicken zum weiterlesen)

NEUES auf dieser Seite

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Stellenausschreibungen
Letzte Änderungen 13.05.2020
(Hier klicken zum weiterlesen)

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REGENBOGENAKTION
wir bitten um Ihre Mithilfe!

Sicherlich haben auch Sie schon über die Aktion der Regenbogenbilder im Zusammenhang mit der „#Stayathome“-Debatte gehört. Es geht darum, dass Kinder Regenbogenbilder malen, die dann an Fenster gehängt werden - um der Welt zu zeigen „Wir bleiben zu Hause“.

Es wäre schön, wenn Sie Ihre Bekannten / Familie / Freunde bitten würden, ein Regenbogenbild zu malen und an die Fenster Ihres Hauses / Ihrer Wohnung / der Unterkunft zu kleben. Wir bitten derzeit auch unsere Klienten darum, sich an der Aktion zu beteiligen und sowohl zu Hause zu bleiben als auch Bilder auszuhängen.

Um die Bilder auch auf der Homepage der Diakonie veröffentlichen zu können, wäre es schön, wenn Sie uns ein Foto des am Fenster hängenden Bildes oder ein Foto des gemalten Bildes über Mail oder WhatsApp zukommen lassen könnten.
Regenbogenbilder ansehen
Wir freuen uns auf viele tolle Bilder und wünschen Ihnen alles Gute!

Die zugesendeten Bilder können Sie in der Gallerie die wir ständig aktualisieren unter folgendem Link ansehen.
(Zur Gallerie hier klicken)

Wir sind weiterhin für alle telefonisch, per Mail und für diese Zeit auch per WhatsApp erreichbar.

Lucia Grau
Flüchtlings- und Integrationsberatung
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
Tel. 0176 45562642
l.grau@diakonie-neu-ulm.de

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Ausflug zur Augsburger Puppenkiste

Die Flüchtlings- und Integrationsberatung und die Migrationsberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. organisierten für den zweiten Januar 2020 einen Ausflug zur Augsburger Puppenkiste.

(Hier klicken zum lesen)

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Wohnung gesucht: Flüchtlinge und Asylhelfer stoßen auf Hürden

(Hier klicken zum weiterlesen in der
Augsburger Allgemeine)

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Diakonie-Newsletter
lesen und abonnieren [mehr]
Letzte Änderungen 28.10.2019

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Jahresbericht 2018 vom
Diakonisches Werk im Evangelischen Dekanatsbezirk Neu-Ulm e.V.

(Hier klicken zum lesen)

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Ehrenamt trifft Menschen

Unter dem Motto „Ehrenamt trifft Menschen“ veranstaltete das Freiwilligen- zentrum STELLWERK in Kooperation mit dem Quartiersmanagement Krumbach am 22. September die zweite Ehrenamtsmesse im Landkreis Günzburg. 29 gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und Initiativen aus den Bereichen Soziales, Familie, Jugend, Senioren, Sport und Kultur waren dort vertreten und präsentierten ihre Angebote für ein ehrenamtliches Engagement.

(Hier klicken zum weiterlesen)

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Alle Pressemeldungen
auf einen Klick (mehr)
Letzte Änderungen 23.04.2020

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Diakonisches Werk
Neu-Ulm e.V.

Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
fon: 0731-70478-0
fax: 0731-70478-66

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