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Ausgabe 03/2014 vom 16.09.2014

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Save the date - Reformationsgottesdienst

Die Evang.-Luth. Petrusgemeinde und das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. laden zum traditionellen Gottestdienst am 31.10.2014 um 10.00 Uhr ein.

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Besuch bei Bundestagsabgeordneten Dr. Karl-Heinz Brunner

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Besuch von Geschäftsführer M. Abel und der geschäftsführende Vorsitzenden S. Rose bei Bundestagsabgeordneten Dr. K.-H. Brunner. In einem 1 ½ std. Gespräch wurden am 5.8.14 diverse Bundes- und Lokalpolitische Themen besprochen. In einem bunten Strauß von Themen über die Pflege, Asyl und die Toleranz in der Gesellschaft blieb in lockerer Atmosphäre genug Zeit sich einfach auch persönlich mal wieder auszutauschen.

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Vorstellung der diakonischen und ökumenischen Dienste in Senden

Am 5. August 2014 stellten sind die verschiedenen Dienste, die in Senden tätig sind im Evangelischen Paul-Gerhard-Haus dem neuen Bürgermeister Raphael Bögge vor. Neben der Diakoniestation und dem f.i.t.-Projekt mit seinen Sozialpaten und der Kirchlichen allgemeinen Sozialarbeit stellten sich auch das Betreute Wohnen für Psychisch Kranke, die ambulanten Jugendhilfen und die Drogenberatung Drob Inn vor. Nach dem gemeinsamen Mittagessen berichteten die Wohnraumprävention und die Obdachlosenarbeit aus ihre Arbeit.

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Zum Zeitungsartikel:
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Boegge-Ich-geniesse-jede-Sekunde-id30945397.html

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Hilfe mit kleinen Bausteinen

Teilnehmer des f.i.t-Projekts stellten gestern ihre Arbeit vor

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Mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Diakonie Neu-Ulm tauschte sich Bürgermeister Raphael Bögge gestern aus.
Foto: Angela Häusler

14 Sozialpaten aus Senden und Weißenhorn beteiligen sich derzeit am f.i.t-Projekt der Diakonie Neu-Ulm. Ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige stellten das Projekt und die kirchliche allgemeine Sozialarbeit des Diakonischen Werks gestern im Paul-Gerhardt-Haus dem Sendener Bürgermeister vor. Denn Raphael Bögge startete mit einem Tag bei der Diakonie seine "Sommer-Tour", während der er in verschiedenen Bereichen hinter die Kulissen blicken will.

Hier weiterlesen:
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hilfe-mit-kleinen-Bausteinen-id30935867.html

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"Die Grenze des Leistbaren ist überschritten". Migrationsberatungsstellen der Diakonie überlastet

Nürnberg, 12. September 2014 "Die Beratungszahlen sind gestiegen, die Standorte sind überlastet und die Wartezeiten werden ständig länger." Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern, schlägt Alarm: Bei den 20 Migrationsberatungsstellen der bayerischen Diakonie mit insgesamt 34 Mitarbeitenden ist die Grenze des Leistbaren schon jetzt überschritten. Und es ist absehbar, dass der Bedarf weiter steigen wird. Bammessel: "Schöne Worte von der Willkommenskultur kann man sich sparen, wenn man gleichzeitig die Beratung für die Zugewanderten einfriert."

Die Zahl der Beratungsfälle ist bundesweit von 2011 auf 2013 von ca. 100.000 auf 158.000 gestiegen - eine Zunahme um rund 57 Prozent. Beispielsweise hat die Beratungsstelle in Augsburg im Jahr 2011 236 Beratungsfälle bearbeitet. Im Jahr 2013 waren es bereits 508. Die Zahl der Mitarbeitenden blieb in diesem Zeitraum unverändert.

Gesunken sind dagegen die staatlichen Zuschüsse des Bundes für die Migrationserstberatung (MBE) - von 2005 bis 2013 von 27 Millionen Euro auf 26,2 Millionen Euro. Die tatsächlichen Personal- und Sachkosten beliefen sich in 2013 auf 34 Millionen Euro. Den Fehlbetrag bringen die Träger - die Diakonie und andere Verbände - selbst auf. Für die Beratungsstellen der Diakonie Bayern bedeutete dies im vergangenen Jahr: Von den Personal- und Sachkosten in Höhe von 820.000 Euro mussten 450.000 Euro aus Mitteln des Wohlfahrtsverbandes sowie der Landeskirche aufgebracht werden.

Bammessel verwies darauf, dass die Zahl der Migrantinnen und Migranten, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen seine, durch die Migrationsberatung deutlich sinke: "Vor der MBE haben knapp die Hälfte aller Beratungssuchenden Arbeitslosengeld II bezogen. Nach der Beratung war es nur noch knapp ein Drittel." Die Beratung habe also eine nachweisbare Wirkung und entlaste auch die öffentlichen Kassen.

Für die Zukunft aber zeichnet Bayerns Diakoniepräsident ein düsteres Szenario: Allein schon die wachsende Binnenwanderung innerhalb der Europäischen Union sorge für einen erhöhten Beratungsbedarf. Bammessel: "Die Beratungsstellen werden dabei von hochqualifizierten Migrantinnen und Migranten ebenso aufgesucht wie von Menschen in wirtschaftlich und sozial prekären Lebenslagen." Man könne außerdem davon ausgehen, dass etwa ein Drittel aller Asylbewerber die Leistungen der MBE in Anspruch nehmen werden.  "Dass die Zahl der Asylbewerber in den letzten Wochen und Monaten kontinuierlich gestiegen ist, kann niemandem entgangen sein."

Bammessel forderte darum eine kräftige Erhöhung der Personalkostenförderung durch den Bund: "Um die Migrationserstberatung auch nur wie bislang durchführen zu können, benötigen wir eine Erhöhung der Bundesförderung um insgesamt mindestens sieben Millionen Euro. Um sie jedoch dem wirklichen Bedarf anzupassen, braucht es deutlich mehr."

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Situation der Flüchtlinge in Zirndorf weiterhin dramatisch. Diakonie Bayern legt 9-Punkte-Programm vor

Nürnberg, 5. September 2014 Nachdem Bayerns Ministerpräsident Seehofer die Situation der Flüchtlinge im Freistaat Medienberichten zufolge zur "Chefsache“ machen möchte, hat die Diakonie in Bayern ein Maßnahmenliste vorgelegt. "Sie enthält insgesamt neun Vorschläge, wie die Politik unseres Erachtens auf die Situation der Flüchtlinge reagieren sollte, um ihre Lage kurz- und mittelfristig zu verbessern“, so der 2. Vorsitzende der Diakonie Bayern, Dr. Tobias Mähner. Die Diakonie fordert im Vorfeld der Kabinettssitzung am Dienstag unter anderem ein Notfallprogramm für die Zukunft, um Kommunen rasch und unbürokratisch zu unterstützen, wenn sie Flüchtlinge unterbringen wollen. Weiterhin empfiehlt sie, unnötige Einschränkungen für Asylbewerber abzuschaffen und die Rolle Deutschlands in der Asylpolitik zukünftig realistisch darzustellen.

1. Ein Notfallprogramm für die Zukunft
Obwohl die Lage in den beiden bayerischen Aufnahmeeinrichtungen bereits kritisch ist, müssen wir damit rechnen, dass sich die Situation weiter zuspitzt. Die Bayerische Staatsregierung soll darum ein entsprechendes Notfallprogramm entwerfen, um  auf weiter steigende Flüchtlingszahlen angemessen reagieren zu können. Dazu gehört die Bereitstellung finanzieller Mittel, um aufnahmewillige Kommunen bei der Schaffung von Unterbringungsmöglichkeiten rasch und unbürokratisch zu unterstützen.

2. Priorität für den Bau neuer Erstaufnahmeeinrichtungen
Seit dem Jahr 2008 ist die Zahl der Asylsuchenden in Bayern kontinuierlich gestiegen. Bereits in den vergangenen Jahren waren die beiden Aufnahmeeinrichtungen in Zirndorf und München zeitweise überfüllt. Dem beschleunigten Bau neuer Erstaufnahmeeinrichtungen – seit drei Jahren in der Diskussion – ist darum unbedingte Priorität einzuräumen.

3. Für die Aufnahme von Asylsuchenden werben
Die Staatsregierung soll auch öffentlich für eine positive Aufnahme der Asylsuchenden werben. Sie erhöht damit auch die Bereitschaft auf der örtlichen Ebene, Flüchtlinge aufzunehmen. Dabei sollte die ethischen und völkerrechtlichen Verpflichtungen bei der Aufnahme von Flüchtlingen hervorgehoben werden (EU-Charta, Genfer Flüchtlingskonvention, Europäische Menschenrechtskonvention).  Damit kann die bayerische Staatsregierung auch dem negativen Bild von Asylsuchenden entgegenwirken, das in den vergangenen Jahren oftmals durch den pauschalen Vorwurf des "Asylmissbrauchs“ gezeichnet wurde.

4. Asylgipfel zukünftig regelmäßig
In der gegenwärtigen Situation ist eine politische Koordination erforderlich, um die große Herausforderung zu bewältigen, die durch die hohen Zugangszahlen an Asylsuchenden entstanden ist. Gerade bei der Einrichtung zusätzlicher Erstaufnahmeeinrichtungen hat sich sehr deutlich gezeigt, dass alle Ebenen effektiv zusammenarbeiten müssen, um zum Ziel zu kommen. Der im  Juli 2014 von Sozialministerin Müller initiierte Asylgipfel war diesbezüglich ein guter Einstieg und sollte darum zukünftig in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

5. Immobilien des Bundes nutzen
Neben dem Freistaat ist auch der Bund in der Pflicht, wenn es um die Lösung der mit den steigenden Flüchtlingszahlen verbundenen Probleme geht. So verfügt der Bund  über große leerstehende Immobilien auch in Bayern, die in der gegenwärtigen Unterbringungsnot helfen könnten. Darauf hat auch Entwicklungshilfeminister Gerd Müller kürzlich hingewiesen.

6. Finanzmittel des Bundes erhöhen
Neben den Immobilien werden vor allem auch finanzielle Mittel des Bundes benötigt. Der Bund muss darum die Kapazitäten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erhöhen, um die steigenden Asylanträge bewältigen zu können. Zudem benötigen  auch die Bundesländer weiterer  Finanzmittel um die steigenden Sozialausgaben für die Asylsuchenden und Flüchtlinge decken zu können.

7. Unnötige Einschränkungen für Asylbewerber aufheben
Die Erfahrung zeigt, dass ein großer Teil der Asylsuchenden aus verschiedenen Gründen in Deutschland bleibt – sei es wegen einer Anerkennung der Schutzbedürftigkeit oder aufgrund von praktischen Abschiebehindernissen. Es ist daher nur vernünftig, frühzeitig Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine spätere Integration erleichtern. Daher plädieren wir für einen uneingeschränkten Arbeitsmarktzugang nach drei Monaten und bei genügendem Einkommen auch für die frühzeitige Erlaubnis zum Auszug aus den Asylunterkünften. Die bestehenden Regelungen des bayerischen Aufnahmegesetzes sind zu restriktiv und sollten verändert werden.  Dies verhindert die unnötige Alimentierung von Asylsuchenden.

8. Die Rolle Deutschlands nicht verzerren
Knapp ein Drittel (109.580) aller Asylanträge in Europa im Jahr 2013 wurden in Deutschland gestellt. Dies stellt unbestritten eine große Herausforderung für unser Land dar. Dennoch nimmt Deutschland im europäischen Vergleich nur einen Mittelposition ein: Schweden hat 4,6 und Malta 4,8 Asylsuchende je 1000 Einwohner aufgenommen, gefolgt von Österreich (2), Deutschland (0,8) und Großbritannien (0,4). Auch wenn die Lasten der Aufnahme innerhalb Europas ungleich verteilt sind, darf Deutschland in der politischen Debatte nicht als Hauptleidtragender dargestellt werden.

9. Lasten fair verteilen
Tatsächlich überfordert mit der Aufnahme großer Zahlen von Asylsuchenden hingegen sind die südeuropäischen und die osteuropäischen EU-Staaten, wie Italien, Griechenland und Bulgarien. Sie erhalten keine effektive Hilfe von der EU. Die Berichte über die Obdachlosigkeit und mangelnde Versorgung der dort lebenden Flüchtlinge ist erschreckend, denn die Aufnahme von Flüchtlingen ist eine gesamteuropäische Aufgabe. Um die Lasten zukünftig fair zu verteilen, benötigen wir eine Neuregelung zur Verteilung der Flüchtlinge.

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Diakonie sieht Asylgipfel als wichtiges Signal: "Staatsregierung hat den Handlungsbedarf erkannt."
 
Nürnberg, 16. September Die Diakonie in Bayern hat den heutigen Asylgipfel in der Bayerischen Staatskanzlei grundsätzlich positiv bewertet. In einer ersten Reaktion sagte der Präsident des zweitgrößten bayerischen Wohlfahrtsverbandes: "Es war deutlich, dass der Ministerpräsident und sein Kabinett die teilweise dramatische Situation der Flüchtlinge im Freistaat ernst nehmen und den Handlungsbedarf erkannt haben."
 
So versprach Seehofer, dass zur nächsten Kabinettsitzung eine Vorlage zum Ausbau der Asylsozialberatung erarbeitet werden solle. "Nominell liegt der Betreuungsschlüssel im Freistaat bei 1:150; de facto aber ist jeder Berater schon jetzt für über 200 Flüchtlingen zuständig - und der Bedarf steigt weiter", so Bammessel. Laut Sozialministerium soll zumindest in den Erstaufnahmeeinrichtungen die Quote auf 1:100 verbessert werden. "Die Teilnehmenden des Gipfels war übereinstimmend der Meinung, dass die Asylsozialberatung eine zentrale Rolle bei der Akzeptanz der Flüchtlinge in der Gesellschaft spielt - und zwar auch außerhalb der Erstaufnahmelager." Die bis 2016 geplante Aufstockung der Mittel müsse darum unbedingt schon jetzt realisiert werden.
 
Positiv wertete Bammessel die Zusage Seehofers, im Blick auf den Winter eine Notreserve an Unterbringungsplätzen in der Erstaufnahme zu schaffen - "und zwar über die momentan notwendige Kapazitätserweiterung hinaus". Der Freistaat nehme auch damit eine Forderung der Diakonie und der anderen Verbände auf, die Flüchtlingspolitik zukünftig vorausschauender zu gestalten.
 
Dennoch, so der Diakoniepräsident, seien beim Gipfel auch Fragen offen geblieben. Der notwendige Ausbau auch der Migrationserstberatung sei noch nicht in den Blick genommen worden. Auch ein Mittel gegen den Mangel an bezahlbarem Wohnraum, sei beim Gipfel nicht sichtbar geworden. "Dabei ist es gerade für Familien mit Kindern sehr belastend, wenn sie jahrelang nicht aus den voll belegten Gemeinschaftsunterkünften ausziehen können."
 
Die Diakonie in Bayern bietet im gesamten Freistaat Asylsozialberatung an. Ihre Mitarbeitenden kümmern sich auch in den beiden völlig überlasteten Erstaufnahmeeinrichtungen in München und Zirndorf um die dort lebenden Flüchtlinge.

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Soforthilfe für Vertriebene im NORD-IRAK

Hier mehr erfahren: http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/

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Familienzentrum Neu-Ulm (Trägerschaft mit Caritas NU/GZ)
Juliane Ott, Claudia Glogger und Renate Koch

Ausflug zur Alpakafarm
Am Sonntag, den 21.09.14 findet ein Ausflug auf die Alpakafarm in Ludwigsfeld statt. Nach einer Stallführung und einem gemeinsamen Spaziergang mit den Alpakas wird der Tag gemütlich mit Kaffee und Kuchen ausklingen. Das Angebot richtet sich an Familien mit behinderten und nicht-behinderten Kindern und Jugendlichen und findet zwischen 14:00-16:00 Uhr statt. Wir treffen uns am Lindenhof Alpakafarm, Alte-Römerstraße 68, 89231 Neu-Ulm. Anmeldung im Familienzentrum. Das Projekt ist kostenfrei.

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Internetkurs für Erwachsene
Ab Oktober
bietet das Familienzentrum wieder einen Einsteigerkurs für den Umgang mit dem Internet an. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!
Der Kurs findet montags zwischen 13:00 -14:00 Uhr im Familienzentrum statt. Die Teilnahme ist kostenlos aber eine Anmeldung ist dringend erforderlich.

Säuglingspflegekurs
Für werdende Eltern, Eltern und Großeltern. Das Baby beruhigen, baden, wickeln und anziehen, aber auch Stillen, Säuglingsnahrung und Hautpflege stellen Eltern teilweise vor Herausforderungen. In unserem Kurs erhalten Sie wertvolle Tipps und Sicherheit in der Säuglingspflege. Am Donnerstag, 16.10.14 zwischen 10:00-14:00 Uhr in der katholischen Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen. Für Paare belaufen sich die Kosten auf 25,-? und für Einzelpersonen auf 15,-?. Anmeldung im Familienzentrum.

Babynotfallkurs
Gerade bei Säuglingen sorgen Erkrankungen und Unfälle für große Unsicherheit bei Eltern. In diesem Babynotfallkurs lernen die Teilnehmer den richtigen Umgang mit ihrem kranken oder verletzten Säugling. Geleitet wird der Kurs von einer erfahrenen Kinderkrankenschwester, die gerne auf Ihre Fragen eingeht. Der Kurs findet am 13.11.14 zwischen 10:00 und 14:00 Uhr im Familienzentrum statt. Für Einzelpersonen kostet die Teilnahme 15,-? und für Paare 25,-?. Anmeldung im Familienzentrum.

Neuer PEKiP-Kurs ab 29.September
Vom 29.09. bis 17.11. starten wir mit einem neuen PEKiP-Kurs. Anmelden können sich Eltern mit ihren Babys, die zwischen dem 01.07. und dem 15.08. geboren sind. PEKiP orientiert sich an der Entwicklung und den Bedürfnissen der Kinder, die Eltern tauschen sich aus, bekommen Anregungen durch die Gruppenleiterin und die Babys können erste soziale Kontakte zu Gleichaltrigen aufnehmen.

Abschied vom Familienzentrum
Ab dem 1.10. 2014 gibt es Neuerungen im Team des Familienzentrums. Claudia Glogger verabschiedet sich nach drei Jahren vom Familienzentrum um das Studium der Sozialen Arbeit anzutreten. "Mit schwerem Herzen und frohem Blick wage ich den Schritt in die Zukunft. Es waren drei tolle Jahre, in denen ich vieles Lernen und ausüben durfte.
Ich halte mich an den Satz einen Politikers - ich gehe zwar, aber verschwinde nicht. Spätestens zum anstehenden 10-jährigen Jubiläum des Familienzentrum werde ich wieder vorbeischauen J ". Claudia Glogger

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Rückblick

Aktivitäten des Fördervereins
Unser Förderverein "Freundeskreis Familienzentrum - gemeinsam aktiv für Klein & Groß e.V." beteiligte sich
mit einer Tombola beim Neu-Ulmer Stadtfest. Zahlreiche Neu-Ulmer Firmen spendeten Sachpreise.
Beim Nabada am Schwörmontag trotzten Mitglieder vom Förderverein dem strömenden Regen und verkauften fleißig Grillwürstchen.

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dm-Preis für Engagement 2014
Stellvertretend für die Arbeit unserer zahlreichen Ehrenamtlichen erhielten wir den diesjährigen dm-Preis für Engagement. Die Preisübergabe erfolgte am 17. September im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Ulmer DM-Markt an der Neuen Straße. Auch wir sagen allen unseren Ehrenamtlichen: "Herzlichen Dank."

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"Hilfen für Überschuldete und Wohnungslose wichtiger denn je.“ Diakoniepräsident würdigt Beratungsarbeit
 
Nürnberg/Würzburg 24. Juli 2014 Auf die Situation überschuldeter und wohnungsloser Menschen im Freistaat hat heute der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, hingewiesen. Anlässlich einer Feier zum vierzigsten Jubiläum der Wohnungslosenhilfe in Würzburg sagte Bammessel:  "Die Hilfen für Menschen ohne Wohnung oder mit massiven Schuldenproblemen sind heute nötiger denn je. Das muss uns im äußerlich so erfolgreichen Deutschland des Jahres 2014 alarmieren.“
 
So sind etwa zwischen 2001 und 2013 die Energiekosten zum Teil um 138 Prozent gestiegen – die Nominallöhne hingegen nur um 17 Prozent.  Insgesamt, mussten die Haushalte in den vergangenen zehn Jahren einen Preisanstieg um 43 Prozent für Raumwärme und Warmwasser verkraften. In der Folge haben viele Haushalte inzwischen erhebliche Schwierigkeiten, die gestiegenen Energiekosten aufzubringen. Dies gelte insbesondere für ALG-II-Haushalte. Schuldnerberater Robert Morfeld von der Würzburger Christophorus-Gesellschaft: "Unser Team hat es im Durchschnitt jede Woche mit einem neuen Fall von Energieschulden zu tun.“
 
Bammessel würdigte in Würzburg gleich mehrere Jubiläen: 40 Jahre Wohnungslosenhilfe, 35 Jahre Straffälligenhilfe, 30 Jahre Schuldnerberatung und 15 Jahre Insolvenzberatung. Er hob besonders das Engagement der im Jahr 2000 gegründeten ökumenischen Christophorus-Gesellschaft hervor: "Sie ist als Gemeinschaftsprojekt von Caritas und Diakonie ist ein besonders markantes Beispiel der ökumenischen Zusammenarbeit im sozialen Bereich. Die gemeinsamen Glaubensüberzeugungen der Christen aus beiden großen Konfessionen werden im gemeinsamen Engagement für den Nächsten sichtbar.“ Die gemeinnützige GmbH führt unter anderem Schuldnerberatung durch und unterhält Einrichtungen für Wohnungslose im Raum Würzburg.

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EU-Richtlinie zum Basiskonto

Der EU-Rat hat am 23.07.2014 die Richtlinie zum "Basiskonto“ über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen angenommen (siehe Anhang Pressemitteilung der BAG FW vom 24.07.2014). Für die Umsetzung der EU-Richtlinie in nationales Recht haben die Mitgliedsstaaten nunmehr zwei Jahre Zeit. Das "Girokonto für jedermann“ ist eine langjährige Forderung insbesondere aus der Schuldnerberatung der Freien Wohlfahrtspflege, der nun mit der gebotenen Umsetzung der Richtlinie nach langen Verhandlungen nachgekommen werden muss. Die Art und Weise der Umsetzung in Deutschland gilt es genau zu beobachten.

EU-Richtlinie ermöglicht "Basiskonto für alle“

Brüssel, Berlin, 24.07.2014: Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege begrüßen die gestern im Rat (Allgemeine Angelegenheiten) der Europäischen Union angenommene
Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen.

BAGFW-Präsident Wolfgang Stadler betont: "Die EU-Richtlinie ermöglicht nun auch Ver- und Überschuldeten, Geringverdienern, Wohnungslosen, Flüchtlingen und Men-
schen mit aufenthaltsrechtlicher Duldung einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto. Dies ist ein wichtiger Beitrag zu deren wirtschaftlicher und sozialer Teilhabe
an der Gesellschaft.“

Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege hatten sich u.a. dafür eingesetzt, dass möglichst alle Banken ein kostenloses oder zumindest kostengünstiges Girokonto mit
grundlegenden Zahlungsfunktionen anbieten. Die verabschiedete EU-Richtlinie zum sog. "Basiskonto“ erfüllt diese Bedingungen. Die Details müssen nun in den Mitglied-
staaten geregelt werden. BAGFW-Präsident Wolfgang Stadler fordert: "Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie muss die Bundesregierung sicherstellen, dass alle Banken
verpflichtet werden, ein Basis-Girokonto anzubieten und zwar kostenlos oder zumindest kostengünstig.“

Für die Umsetzung in nationales Recht haben die EU-Mitgliedstaaten zwei Jahre Zeit. Nach Schätzungen der EU-Kommission haben über 30 Millionen Menschen in
Europa keinen Zugang zu einem Girokonto. In Deutschland wird von mehreren Hun-derttausend Personen ausgegangen, darunter ca. 80.000 Menschen mit
aufenthaltsrechtlicher Duldung.

Kontakt:
BAGFW EU-Vertretung, Ulrich Tiburcy, euvertretung@bag-wohlfahrt.de
Tel.: +32 (0) 2 280 27 30 oder +49 (0)228 629 18 47

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Das Projekt "Vom Nutzungsberechtigten zum Mieter“ sucht Wohnungen für auszugsberechtigte Flüchtlinge

Im Monat März nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 9.839 Asylerstanträge entgegen. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahrs bedeutete das einen Zuwachs von 76,4 Prozent.
Durch den anhaltenden Zustrom von Asylbewerbern sind seit Jahresbeginn mehrere neue Asylunterkünfte in unserem Zuständigkeitsbereich eröffnet worden.
Derzeit bestehen 14 Asylunterkünfte im Landkreis Neu-Ulm, 13 im Landkreis Günzburg und 11 im Landkreis Dillingen. Insgesamt können bis zu 1000 Asylbewerber untergebracht werden. Ein derzeit hoher Anteil an positiven Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bewirkt, dass vielen Flüchtlingen ein Schutzstatuszugesprochen wird und sie aus der Asylunterkunft ausziehen können.
Seit Juli 2013 führte die Asylberatung ein Projekt durch, das Flüchtlinge dabei unterstützte Wohnungen zu finden und auszuziehen. Dieses Projekt wurde durch den Europäischen Flüchtlingsfonds gefördert.
Mittlerweile ist das Projekt schon beendet.

Wir suchen laufend Wohnungen aller Größen, angefangen von der Wohnung für einen Alleinstehenden bis zur Wohnung für eine Familie mit sieben Kindern.
Angebote und Informationen: Sigrun Grüninger: 0731-70478-22

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Neue Mitarbeiterin in der Präventionsstelle für Wohnraumerhalt

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Die Präventionsstelle für Wohnraumerhalt in Senden, die seit diesem Jahr unter ökumenischer Trägerschaft steht, ist seit dem 18. August 2014 mit Frau Bianca Konrad besetzt.

Die Beratungsstelle ist für von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen. Die Sozialpädagogen vermitteln dort zwischen Mietschuldner/innen / Mietparteien und Vermieter/innen. Das oberste Ziel ist der Erhalt des Wohnraums und die anschließende Sicherung der Mietzahlungen.

Die Präventionsstelle arbeitet mit Diensten der Caritas, Diakonie sowie anderen Verbänden und Institutionen je nach Bedarf zusammen.

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Sommerfest im Sozialpsychiatrischen Wohnverbund Neu-Ulm

Am Donnerstag, 24. Juli feierten wir im Garten der Friedenstraße 26 das traditionelle Sommerfest der Sozialpsychiatrischen Einrichtungen. Tradition ist auch das schöne Wetter, das, wie in den Jahren zuvor, mit Sonne und Wärme für eine sommerliche Atmosphäre sorgte.

Etwa 100 Gäste kamen: Klient/innen, Angehörige, Mitarbeiterinnen, Professionelle aus verschiedenen Bereichen und auch Gäste aus der Politik wie der neugewählte Landrat Thorsten Freudenberger, der zu seinem Antrittsbesuch bei der Diakonie kam, und Neu-Ulms OB Gerold Noerenberg.

Ein exzellentes Buffet aus der Tagestätte und Gegrilltes gab es zum Mittag, danach Kaffee und hausgemachten Kuchen. Organisiert wurde alles unter aktiver Beteiligung der Betreuten. Der Chor des Sozialpsychiatrischen Zentrums Illertissen sorgt für den musikalischen Rahmen, bei dem alle Gäste mit einbezogen wurden. Hierfür bedanken wir uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich.
Ein besonderer Dank gilt auch allen Verantwortlichen der Kirchengemeinde, die uns wieder den Garten, das Cafe Rostfrei und reichlich Geschirr zur Verfügung stellten und damit das Sommerfest in diesem schönen Rahmen ermöglichten.

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Sommerfest der Sozialpsychiatrischen Tagesstätte in Illertissen

Im Juli war unser jährliches Feste,
wir begrüßten herzlich unsere Gäste.
Das Wetter zeigte sich in diesem Jahr,
der Himmel strahlte sonnenklar.
Es war so kochend heiß,
nicht nur dem Grillmeister lief der Schweiß
und trotzdem hat es uns allen
so richtig gut gefallen.
Erst waren unsre Schirme rar
wir besorgten Nachschub, ist doch klar.
Schön dekoriert mit flinker Hand
wird flux so manches bunte Band.
Das Essen war sehr lecker
man hörte kein Gemecker.
Der Chor stimmte schwungvoll ein,
die Gitarre spielte richtig fein.
Wir sangen unsere neuen Lieder,
einer rief "do legst die nieder“.
Die Gäste machten alle mit,
wurden lauter Hit um Hit.
Es wurde nicht nur gesungen,
auch der Trommelstock geschwungen.
Die Triangel so rein,
taktvoll stimmte sie mit ein.
Zu unserem reichen Angebote,
kam noch die kreative Note.
Die Holzarbeiten, sehr fein geschliffen,
so schnell waren sie vergriffen.
Am Ende gab`s noch viel zu tun
es konnte keiner wirklich ruhn
und Gott sei Dank durch viele Hände
gab es doch ein schnelles Ende.

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Forum Seelische Gesundheit
Am 23. und 24. Mai in der Tagesstätte:


Organisiert von der Selbsthilfe Seelische Gesundheit fand am 23. und 24. 5. in der Neu-Ulmer Tagesstätte das Forum Seelische Gesundheit statt.
Am Freitagabend, 23. Mai wurde das Forum mit der Podiumsdiskussion "Aktuelle Situation und Perspektiven für Menschen mit psychischen Erkrankungen“ eröffnet. Dabei waren Frau Dr. Walter und Herr Huber vom BKH Günzburg, Frau Schick von der organisierenden Selbsthilfegruppe, die Neu-Ulmer Stadträtin Frau Richtmann von den Freien Wählern und von der Diakonie Frau Kröner und Herr Henni; außerdem diskutierten einige Zuschauer aktiv mit.. Fazit war, dass sich die Hilfen für die Betroffenen über die Jahre deutlich erweitert und verbessert haben, es aber oft schwierig ist, an die nötigen Informationen zu gelangen. Weiterhin sollte der Kenntnisstand etwa bei Hausärzten und Schulen noch gezielt verbessert werden.

Am 24. 5. fanden bei regem Besuch interessante Vorträge zu folgenden Themen statt:
- Wertschätzende Kommunikation, Wirkung schlagender Argumente und einfühlender Worte; Joachim Feil, Systemischer Coach. - Seelische Widerstandkraft, von Isabell Schick und dem Organisationstrainer Martin Ferlesch - Über Positive Psychologie, "Aufblühen statt Ausbrennen“ referierte Petra Hess, Systemischer Coach.

Mit anschließender Diskussion, positivem Resumee und dem festen Vorhaben einer Wiederholung 2015 fand das Forum seinen Abschluss.
Von unserer Seite ein ganz dickes Lob an Frau Schick als Hauptorganisatorin für ihr tolles Engagement.
Wer sich über die Selbsthilfegruppe informieren möchte, kann dies im Internet unter www.sesege.de

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Gelungene kulturelle Reise um die Welt

Bei herrlichem Sommerwetter fand am letzten Samstag im Mai in der Leipheimer Hermann-Köhl-Straße das jährliche "Fest der Kulturen" statt. Bei dem vom Mehrgenerationenhaus Leipheim in Kooperation mit dem "CafeKult Leipheim“ veranstalteten Stadtteilfest konnten die Besucher allerhand internationale Köstlichkeiten beispielsweise aus Russland, Türkei, Thailand, Kirgisien und Afrika probieren. Auf der Bühne gab es mit verschiedenen Bands, Tanzgruppen, einer Beatbox-Gruppe aus dem Stadtteil und der afrikanischen Trommlergruppe "Rhythm and life" ein abwechslungsreiches Programm, während für die jüngeren Besucher mit Basteln und Kinderschminken, Hüpfburg und selbstgemixten alkoholfreien Cocktails angeboten wurde. Den zahlreichen Besuchern bot sich bei dem Fest die Gelegenheit, einen Einblick in die Kulturen von Mitbürgern zu bekommen und sich über deren Herkunftsländer zu informieren - ganz im Sinne des Mehrgenerationenhaus Leipheim, dass mit dem "Fest der Kulturen" jährlich einen Beitrag zur Integration leisten will.

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Videoblog der Diakonie Bayern

Unter folgendem Link finden Sie die aktuelle Ausgabe unseres Videoblogs, der am 07. Juli 2014 kurz vor Beginn des Jahresempfangs in Kulmbach aufgenommen wurde.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=OSRxeWjk2uw

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Sozialpolitik leicht gemacht: Diakonisches Arbeits- und Tarifrecht

Mit dem – zugegebener nicht einfachen – Thema "Diakonisches Arbeits- und Tarifrecht“ verabschiedet sich "Sozialpolitik – leicht gemacht“ in die Sommerpause. Wir freuen uns auf die zweite Staffel, deren erste Folge im September zu sein wird und wünschen Ihnen einen schönen – und vielleicht ein wenig verspielten – Sommer.

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=1bIV-j3uc2g

Zum YouTube-Kanal der Diakonie Bayern:
https://www.youtube.com/channel/UCPvawUur1pApBjQdvueJSMQ

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Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart vom 03.Juni – 07.Juni 2015

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Herbstsammlung 2014 mit dem Thema: "Für die Offene Behindertenarbeit", vom 13. bis 19. Oktober 2014

Die Behindertenarbeit hat in der Diakonie eine über 150-jährige Tradition. Gemäß dem christlichen Menschenbild als Grundlage diakonischen Handelns ist der Mensch mit einer Behinderung ebenso als Ebenbild Gottes anzusehen wie der vermeintlich "Normale".

Deshalb ist es Aufgabe der Offenen Behindertenarbeit, sehr stark individualisierte Hilfekonzepte zu entwickeln und anzubieten, die der Vielfalt menschlichen Lebens und somit auch dem einzelnen behinderten Menschen gerecht werden.

Das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. hat seinen Schwerpunkt der offenen Behindertenarbeit in der Begleitung von Menschen mit psychischer Behinderung. Also Menschen, die länger psychisch erkrankt sind und deren Teilhabe am Leben in der Gesellschaft dadurch beeinträchtigt ist.

In der Tagesstätte für Psychiatrieerfahrene in Neu-Ulm und im Sozialpsychiatrischen Zentrum Illertissen finden psychisch behinderte Menschen Ansprechpartner, tagesstrukturierende, hauswirtschaftliche, kreative und Freizeitangebote, sowie Arbeitsprojekte.

Im Rahmen des Sozialpsychiatrischen Wohnverbund werden Betroffene und ihre Familie bei der praktischen Alltagsbewältigung unterstützt.

Der Integrationsfachdienst begleitet Schwerbehinderte bei der Sicherung ihres Arbeitsplatzes und ist Ansprechpartner für Arbeitgeber, die behinderte Menschen eingestellt haben oder einstellen wollen.

Unser Spendenkonto:

Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
IBAN DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC GENODEF1EK1
Betreff: Spende HS2014

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