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Ausgabe 05/2014 vom 02.12.2014

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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"Diakonie Herberge 2014" am Heiligen Abend

Das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. lädt Menschen aus dem Raum Neu-Ulm/Ulm, die am "Heiligen Abend" einsam sind, von Armut betroffen oder unterwegs sind und einen warmen Ort suchen, herzlich zur "Diakonie Herberge" ein. Diese findet am 24.12.2014 von 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im "Barfüßer", Paulstraße 4 in Neu-Ulm, statt.

Ehrenamtlich Engagierte bieten ein warmes Essen und alkoholfreie Getränke an. Der Abend wird durch kleine Programmpunkte wie z.B. eine Andacht oder gemeinsames Singen verschönert. Wer möchte, findet Gesprächspartner, kann zuhören und einen gemütlichen Abend verbringen. Keiner, der diesen Abend friedvoll und besinnlich verbringen möchte, wird an dieser "Herbergstüre" abgewiesen. Auch Kinder sind herzlich willkommen.

Sie würden gerne unser Projekt unterstützen?
Mit Ihrer Spende könnten wir z.B. unseren Gästen kleine Weihnachtsgeschenke besorgen.

Spendenkonto:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.; EKK (Evangelische Bank eG)
IBAN: DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Herberge

Kontakt: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
Tel.: 0731/70478-0; eMail: verwaltung@diakonie-neu-ulm.de

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Friedenstraße 26 als Adventskalender

Wie bereits in den vergangen Jahren, wird auch dieses Jahr die Außenfassade des Sozialpsychiatrischen Wohnheimes weihnachtlich dekoriert. Pünktlich zum ersten Advent werden die Fenster mit Sternen und Zahlen ausgestattet. Diese wurden zuvor im D&W angefertigt und lassen das Bild eines großen Adventskalenders entstehen. Sobald es abends dunkel wird, werden außerdem Lichterketten die Friedenstraße 26 beleuchten und für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgen.

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Tolle Weihnachtsgeschenke aus dem D & W - Dienste und Werke

Das D & W ist ein Arbeits- und Beschäftigungsprojekt für psychisch kranke Menschen im Kreis Neu-Ulm. Es bietet ein umfangreiches Warenangebot aus der hauseigenen Werkstatt an.
Hier zur Internetseite: http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/d_-_w.html

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Dort werden Gepa-Produkte aus Fairem Handel sowie selbstgemachte Produkte, z.B. aus Holz, Filz, Grußkarten verkauft.

D & W - Dienste und Werke
Reuttierstraße 17
89231 Neu-Ulm
Tel.: 0731/ 88 00 91-7 oder 40 39 264
Fax: 0731/ 88 00 91-8
E-Mail: d-w@diakonie-neu-ulm.de

Öffnungszeiten von Stehcafe und Laden:

Montag bis Donnerstag
10:00 - 14:00 Uhr

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"Satt ist nicht genug". Brot für die Welt eröffnet 56. Aktion in Nördlingen
 
Nürnberg, 25.11.2014 Mit einem feierlichen Gottesdienst in Nördlingen eröffnet das Diakonische Werk Bayern am kommenden ersten Adventssonntag die diesjährige 56. Aktion von Brot für die Welt. Unter dem Motto "Satt ist nicht genug! Zukunft braucht gesunde Ernährung" steht das Thema Mangelernährung und deren Folgen im Mittelpunkt. Traditionell ist die Adventskollekte in evangelischen Gemeinden für Brot für die Welt bestimmt.
 
"Mangelernährte Menschen sind körperlich und geistig weniger leistungsfähig. Viele erblinden, leiden unter Blutarmut, Kinder bleiben kleinwüchsig, weil sie nicht genug Eisen, Vitamin A oder Eiweiß zu sich nehmen können. Reis und Mais allein reichen nicht. Wir sind froh und dankbar, dass die Zahl der Hungernden Jahr um Jahr zurückgeht, aber "satt ist nicht genug", so Karin Dearëd, Fachreferentin für Brot für die Welt im Diakonischen Werk Bayern, bei der Pressekonferenz zur Eröffnung heute in Nürnberg.
 
Brot für die Welt fördert darum in vielen Ländern der Erde Projekte der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, um Familien zu helfen, sich wieder nährstoffreich zu ernähren. Im Mittelpunkt der bayernweiten Eröffnung von Brot für die Welt steht ein Projekt aus Ruanda. Das Centre des Services aux Coopératives (CSC) unterstützt Kleinbauern beim Anbau vielfältiger Nahrungsmittel für den eigenen Bedarf sowie für den Verkauf.  "Die Mitglieder unserer Kooperative sind heute gesünder und ihre Kinder sind besser in der Schule", sagt Jean Damascène von CSC. "Früher standen für die Familien meist nur Süßkartoffeln und Maniok auf dem Speiseplan. Nun leuchten in ihrem Garten die gelben Bohnen, die roten Paprika und der grüne Spinat. Oft geht es auch darum, vergessene Sorten oder Anbaumethoden wieder zu entdecken und zu fördern. "
 
Auch in Asien und Lateinamerika unterstützt Brot für die Welt Projekte zur Bekämpfung der Mangelernährung, im Süden der Philippinen etwa den Anbau von Meerrettichbäumen -  reich an Eiweiß, Eisen und Vitaminen. In den Anden gibt es Dörfer, die wieder auf die 100 traditionellen Kartoffelsorten setzen und deren Felder eine ungewohnte Vielfalt an Hafer, Gerste, Saubohnen, Sauerklee, Kapuzinerkresse und Andenhirse zeigen.
 
Die Eröffnung für Bayern findet am 1. Advent, den 30. November 2014, um 10.00 Uhr in der Nördlinger St. Georgskirche statt. Die Festpredigt hält der Präsident des Diakonischen Werkes Bayern, Michael Bammessel; Regionalbischof Michael Grabow wird die Aktion für Bayern eröffnen. Beide stehen im Anschluss an den Gottesdienst selbstverständlich für Gespräche zur Verfügung.
 
Die zentrale bundesweite Eröffnung findet in diesem Jahr in der Lutherkirche Währing und Hernals am 30. November in Wien statt. Die evangelischen Hilfswerke der beiden Länder starten die Aktion das erste Mal in der 56jährigen Geschichte gemeinsam. Der Festgottesdienst in Wien wird in der ARD und im ORF von 10 bis 11 Uhr live übertragen.
 
"Brot für die Welt" gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Hilfsaktionen der Bundesrepublik; seit ihrer Gründung im Jahr 1959 wurden alleine in Bayern etwa 300 Millionen Euro gesammelt, um Projekte in aller Welt zu unterstützen. Im vergangenen Jahr hat Brot für die Welt 598 Projekte in 70 Ländern neu bewilligt, die meisten Mittel flossen nach Afrika. Über das Jahr fördert Brot für die Welt mehr als 2.000 Projekte mit einer durchschnittlichen Laufzeit von drei Jahren.

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SPERRFRIST: Dienstag, 14. Oktober 2014, 13.00 Uhr

"Seelsorge macht Sinn" - Diakonie Bayern prämiert vorbildliche ehrenamtliche Projekte

Nürnberg, 14. Oktober 2014 In einer Zeit, in der psychische Erkrankungen und "Burn-Out-Syndrome" immer mehr zunehmen, wird die psychosoziale Betreuung der Menschen, die zur Diakonie kommen, immer wichtiger. Die Betreuung vieler betroffener Menschen geschieht auch durch ehrenamtliche Arbeit, die die Diakoinie Bayern mit dem im Januar ausgeschriebenen "Diakonie-Wettbewerb 2014"  fördern möchte. Auf der Mitgliederversammlung der Diakonie im Nürnberger Kulturzentrum "südpunkt" wurden nun die Preisträger vorgestellt.

Die ehrenamtliche Sitzwache des Krankenhauses Martha-Maria Nürnberg erhielt den ersten, mit 2.000 Euro dotierten Preis. Der zweite Preis in Höhe von 1.500 Euro ging an die ökumenische TelefonSeelsorge Bamberg. Die ehrenamtliche Trauerarbeit des Diakonischen Werkes Neu-Ulm in Nersingen erhielt den dritten Preis in Höhe von 1.000 Euro.

Der Sitzwachendienst des Krankenhauses Martha-Maria Nürnberg begleitet schwer kranke, einsame Menschen in ihrer Sterbephase. Das Projekt zeichnet sich durch die intensive Betreuung, Fort- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen aus. Sie werden in 45 Fortbildungseinheiten à 50 Minuten geschult und erhalten kontinuierlich Supervision. Das Angebot hat sich innerhalb weniger Jahre etabliert und ist nachweislich erfolgreich. Der dritte Ausbildungskurs 2014 für 16 Teilnehmende wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Die ökumenische TelefonSeelsorge Bamberg hat sich mit ihrer Chatberatung beim Diakonie-Wettbewerb beworben. Die Nachfrage nach diesem neuen Online-Angebot der Telefonseelsorge übersteigt das Angebot bei weitem. Vor allem Jüngere nutzen die Möglichkeit des Internet-Dienstes. Die Einrichtung in Bamberg ist durch die hohe Zahl der beteiligten Ehrenamtlichen - 75 Personen - vorbildlich, und auch durch die große Kontinuität des Angebots. Die 1979 gegründete TelefonSeelsorge war von Beginn an durch eine gute ökumenische Zusammenarbeit geprägt.

Die ehrenamtliche Trauerarbeit des Diakonischen Werkes Neu-Ulm in Nersingen ist auf Initiative der Hospiz- und Palliativbeauftragten Marion Deml entstanden. Sie und drei weitere Ehrenamtliche ließen sich zu Trauerbegleiter/innen fortbilden. Die Gruppe aus insgesamt fünf Personen bietet Einzeltrauergespräche, Einzeltrauerbegleitung, eine Trauergruppe sowie seit April 2012 einmal im Monat ein "Trauercafé" an. In der Region Nersingen ist dieses Angebot einzigartig.
Das Diakonische Werk Bayern möchte mit dem Wettbewerb auf den wachsenden Bedarf an psychosozialer Betreuung von Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. Die prämierten Projekte stellen seelsorgerliche Aspekte in den Mittelpunkt ihrer Arbeit und sind für andere Initiativen vorbildlich.

Die Preisgelder wurden gespendet vom Versicherer im Raum der Kirchen/Pax Bruderhilfe Familienfürsorge (2.000 Euro), von der CURACON Wirtschaftsprüfergesellschaft (1.500 Euro) und von der Evangelischen Bank (1.000 Euro).

Die Ausschreibung des Wettbewerbs war an alle Mitglieder des Diakonischen Werks Bayern gerichtet. Mitmachen konnten Diakonische Werke und Einrichtungen, Vereine, Verbände und Initiativen sowie evangelische Kirchengemeinden aus Bayern.

Weitere Informationen zum Diakonie-Wettbewerb 2014, die Bewerbungen der Preisträger und drei Kurzfilme der prämierten Projekte sind ab Montag im Internet eingestellt
(http://www.diakonie-bayern.de/aktuelles/wettbewerbe.html).

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Der Schwäbische Integrationspreis geht dieses Jahr an den Mitmachzirkus des Mehrgenerationenhauses Leipheim

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v.l.n.r. Meinrad Gackowski (Integrationsbeauftragter Landkreis Günzburg), Christoph Nieß (Leiter Mehrgenerationenhaus Leipheim), Ingrid und Eugen Baumeister sowie Daniela Ihle (Zirkusteam), Christian Konrad (Bürgermeister Leipheim), Hubert Hafner (Landrat)

Landrat Hubert Hafner beglückwünschte das Mehrgenerationenhaus Leipheim mit seinem Mitmachzirkus zur Auszeichnung und bedankte sich gleichzeitig für das Engagement im Bereich der Integration vor Ort.

Hier weiter lesen: http://www.locally.de/nachricht/32501/leipheimer-mehrgenerationenhaus-bekommt-schwaebischen-integrationspreis

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Integrationspreis für den Mitmachzirkus

Das Projekt des Mehrgenerationenhauses Leipheim ist ausgezeichnet worden. Dabei geht es um mehr als nur Artistik.

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v.l.n.r. Christoph Nieß (Leiter Mehrgenerationenhaus Leipheim), Ingrid und Eugen Baumeister sowie Daniela Ihle (Zirkusteam), Christian Konrad (Bürgermeister Leipheim), Hubert Hafner (Landrat)

Hier zum Zeitungsartikel aus der Augsburger Allgemeinen: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Integrationspreis-fuer-den-Mitmachzirkus-id31961177.html

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Landkreis sichert nachhaltig das Schülerpatenprojekt

Im Juli wurden vom Kreistag zusätzliche Gelder für das Projekt ab 2015 genehmigt. Heute trafen sich Landrat Hubert Hafner und die Vertreter des Caritasverbandes und des Diakonischen Werkes zur Vertragsunterzeichnung. Die Personalkosten für das Schülerpatenprojekt werden ab 2015 über den Landkreis finanziert, so dass das Projekt dauerhaft bestehen kann. Die Sachkosten werden weiterhin über den Förderverein Stellwerk e. V. durch Spenden eingeworben. Durch diese zusätzlichen Gelder ist nun der Bestand der Schülerpaten dauerhaft gesichert.

Das Freiwilligenzentrum Stellwerk besteht seit 2007, seither fördert der Landkreis die Einrichtung in Form der Basisfinanzierung. Durch die gesicherte Grundausstattung ist dem Freiwilligenzentrum eine nachhaltige Arbeit überhaupt erst möglich. Im Jahr 2012 kam zur dieser Ausstattung noch die Finanzierung der Bayerischen Ehrenamtskarte hinzu, die seither vom Stellwerk an besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger ausgegeben wird.

Zusätzliche Aufgaben und Projekte werden oft durch Fördermittel, die das Stellwerk selbst oder der Förderverein des Stellwerks einwirbt bestritten. In den letzten Jahren konnten durch diese Mischfinanzierung, die gute Zusammenarbeit von Landkreis und den beiden Wohlfahrtsverbänden und das hohe Engagement aller Beteiligten viele Projekte im ganzen Landkreis Günzburg umgesetzt werden.

Neben den Schülerpaten gibt es Nachbarschaftshilfeprojekte, die an verschiedenen Standorten aufgebaut wurden, es gibt Azubiprojekte, Sozialpaten, Besuchsdienste, Schulungen für Freiwillige, Informationsvorträge für Interessenten, Beratung für Freiwillige, Beratung für gemeinnützige Einrichtungen, Aktionen und viele andere Formen des Bürgerschaftlichen Engagements.

Außerdem – und das ist eigentlich das Wichtigste- gibt es eine Anlaufstelle, die für alle Probleme und Fragen rund um das Thema Ehrenamt ein offenes Ohr hat.
Das Freiwilligenzentrum ist in erster Linie Ansprechpartner für alle die sich ehrenamtlich engagieren möchten oder dies bereits tun. Egal ob ein Interessent ein Engagement sucht oder langjährig tätige Personen Fragen haben, im Stellwerk finden sie einen Ansprechpartner.
Auch Vereine und Initiativen, die etwas bewegen möchten oder Beratung zu bestimmten Themen suchen sind hier willkommen. "Es liegt uns sehr am Herzen, dass alle Ehrenamtlichen, ganz egal wo sie tätig sind und auch alle Einrichtungen, die freiwillige Helfer beschäftigen in uns einen zuverlässigen Ansprechpartner finden“ erklärt Carmen Friedrich, Leiterin des Freiwilligenzentrums.

"Es freut uns sehr, dass wir mit der Sicherung des Schülerpatenprojektes einen weiteren wichtigen Schritt gemeinsam mit dem Landkreis gehen können und so erfolgreiche Initiativen vorwärts bringen.“ Erklären Sigrun Rose und Mathias Abel.

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Von links: Arthur Faigle (Vorstand Caritasverband), Mathias Abel (Geschäftsführer Caritasverband), Landrat Hubert Hafner, Carmen Friedrich (Leitung Stellwerk), Sigrun Rose (2. Vorsitzende Diakonisches Werk Neu-Ulm)

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VR Gewinnsparverein unterstützt das Schülerpatenprojekt

Großzügige Unterstützung erhielt das Freiwilligenzentrum Stellwerk für das Projekt Schülerpaten vom VR Gewinnsparverein Bayern e. V. Ein Scheck in Höhe von 2.500€ wurde durch den Regierungspräsidenten von Schwaben Karl Michael Scheufele an den Förderverein Stellwerk e. V. zur Unterstützung der Schülerpaten überreicht.
Der Gewinnsparverein der Volksbanken und Raiffeisenbanken schüttet jedes Jahr in Bayern über 12 Mio. € an soziale Einrichtungen, Projekte und Träger aus. Ein Teil dieser Ausschüttungen wird über die Regierungspräsidenten verteilt.
Zum zweiten Mal darf sich das Freiwilligenzentrum Stellwerk bei dieser Verteilung über eine Spende freuen. Bereits vor zwei Jahren wurde die Einrichtung durch den ausgewählt, damals mit dem Nachbarschaftshilfeprojekt.
Durch die aktuelle Spende können die Sachkosten für das Projekt für das Jahr 2015 größtenteils abgedeckt werden. Das Projekt unterstützt Jugendliche beim Übergang Schule- Berufsleben und besteht seit 2008. Immer mehr Schulen kamen in den letzten Jahren hinzu und melden Bedarf an Paten. Auch die Unternehmen im Landkreis schätzen den Einsatz der Paten sehr.
Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenbank Krumbach/Schwaben e.G., Herrn Otto Wengenmayer und Herrn Günther Mayer, Vorstandsmitglied der Raiffeisen Roggenburg-Breitenthal eG und Beirat des Gewinnsparvereines freuen sich einen Beitrag zu einem so sinnvollen Projekt leisten zu können.

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Foto von links: Thomas Wörz (2. Vorsitzender des Fördervereines Stellwerk e.V.), Sigrun Rose (2. Vorsitzende des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V.), Helmut Atzkern (1. Vorsitzender des Fördervereines Stellwerk e.V.), Günther Mayer (Beiratsmitglied des Gewinnsparvereines Bayern e.V.), Carmen Friedrich (Leiterin des Freiwilligenzentrum Stellwerks), Karl Michael Scheufele (Regierungspräsident von Schwaben),
Gabriele Weinmann (Projektkoordinatorin Schülerpaten), Otto Wengenmayer (Kreisvorsitzender der Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Günzburg), Hubert Hafner (Landrat), Mathias Abel (Geschäftsführer des Caritasverbandes Günzburg/Neu-Ulm e.V.)

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Landessynodale Lisa Huster besucht das "f.i.t. Projekt – Gemeinsam gegen Armut – Sozialpaten“ und die Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA)

"Besonders gefallen hat mir das Sozialpatentreffen des f.i.t. Projekts mit dem bunten Mix an Engagierten, die in so vielen verschiedenen diakonischen Bereichen eingesetzt sind. Toll, dass es so viel Engagement gibt!“ sagt Lisa Huster, Landessynodale der Evang. Luth. Kirche Bayern zum Abschluss ihres eintägigen Besuchs am 30.10.2014 in verschiedenen Arbeitsfeldern der KASA des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V.. "Es war informativ, abwechslungsreich und beruhigend, dass so viel passiert und getan wird“. Als ihren persönlichen Nutzen aus diesem Tag bezeichnete Lisa Huster, dass sie nun viele Erfolgsbeispiele aus der KASA kennt, viel erzählen und berichten kann. "Die Diakonie hat einen Blick für die Notlagen der Menschen. Hier ist es wichtig auf die Probleme aufmerksam zu machen und darüber zu informieren, besonders auch die Evang. Luth. Kirche in Bayern. Die KASA solle Bindeglied zwischen Kirche und Diakonie bleiben!“, so Lisa Huster.

Am Nachmittag nahm Lisa Huster beim Treffen der Sozialpaten des "f.i.t. Projekts – Gemeinsam gegen Armut“ teil. Die Evangelischen Kirchengemeinden Senden und Weißenhorn sowie das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sind hier gemeinsam aktiv. Gesprochen wurde über die weitere Zukunft des Projektes, dessen Finanzierung über die "fit-Initiative
Ende 2014 ausläuft“. Alle Beteiligten wünschen sich unbedingt eine Fortsetzung und hoffen auf eine positive Entscheidung der Landessynode Ende November in Regensburg über die Weiterfinanzierung. Beim Treffen der ehrenamtlichen Sozialpaten unter Leitung der Koordinatorin Christine Dirr wurde die Vielfalt an Einsätzen und Persönlichkeiten der Freiwilligen deutlich. Lisa Huster erhielt anschaulich und konkret Einblick über die Tätigkeiten der Sozialpaten für und mit Menschen in prekären Lebensverhältnissen. Diese reichen von Einkaufen und Hilfe bei der Mülltrennung über Wohnungssuche und Behördengänge bis hin zu Sprachtraining für Asylbewerber sowie dem Frühstückstreff für Wohnungslose.

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Sozialpaten des f.i.t. - Projekts

Ihren Seitenwechsel begann Lisa Huster am Vormittag in der KASA des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V.. Deborah Hitzler stellte die Arbeit in Neu-Ulm mit Außensprechstunden in Senden und Weißenhorn vor. Lisa Huster interessierte sich für die Beratungsinhalte und Schwerpunkte der KASA. Hierzu gehören Hilfestellungen bei der Beantragung verschiedener staatliche Leistungen, z.B. Hartz IV, Wohngeld, Kinderzuschlag sowie die Rechtsberatung im Rahmen des Rechtsdienstleistungsgesetzes. Begleitgänge zu Ämtern und Behörden und Hausbesuche sind weitere Bausteine der Arbeit. Danach nahm Lisa Huster an einem Beratungsgespräch mit einer Klientin teil, die trotz Arbeit aufstockende Hartz IV Leistungen bezieht, weil ihr Lohn für sich und ihren Sohn nicht ausreicht.

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Lisa Huster mit Deborah Hitzler

Lisa Huster sprach beim Mittagessen mit der 2. Vorsitzenden des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V., Sigrun Rose und der KASA Leitung Heike Bayer über verschiedene weitere diakonische Arbeitsbereiche und Themen.

Am Nachmittag besuchte Lisa Huster die KASA Außenstelle in Dillingen bei Ingrid Braun. Bei einer kurzen Besichtigung des Büros informierte sie sich über die dortigen Beratungsmöglichkeiten und das Sozialpaten Projekt der "Ostregion“ des Dekanats Neu-Ulm. Danach begegnete die Landessynodale der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Erika Lüters, die als Hausaufgabenhilfe eines Fünftklässlers einer syrischen Familie in einer Asylunterkunft tätig ist. Lisa Husters Seitenwechsel endete dort mit Tee und syrischen Süßigkeiten, die sie für die Heimfahrt stärkten.

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"Job-Mentoren“ sollen Langzeitarbeitslosen helfen

Ehrenamtliche sollen ihre Erfahrungen aus Beruf und Wirtschaft bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen einbringen. Warum alle umdenken müssen

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Hier mehr: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Job-Mentoren-sollen-Langzeitarbeitslosen-helfen-id32030302.html

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Familienzentrum Neu-Ulm (Trägerschaft mit Caritas NU/GZ)
Juliane Ott, Claudia Glogger und Beate Bader

Neu im Team des Familienzentrums
Seit November arbeite ich, Beate Bader, 20 Stunden die Woche als Erzieherin im Familienzentrum. Und bin in der Regel von Montag bis Donnerstagvormittag im Familienzentrum anzutreffen. Ich freue mich sehr auf mein neues Aufgabenfeld, schwerpunktmäßig wird das der Bereich der frühkindlichen Bildung sein (Mutter-Kind Gruppen, PEKIP, Angebote für Familien...). Besonders freue ich mich aber auf viele bereichernde Begegnungen und Kontakte mit den Familien, Anwohnern und Ehrenamtlichen des Familienzentrums.

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Neues Projekt: Mama lernt Deutsch, Papa auch
Seit zwei Jahren bietet das Familienzentrum in der Peter-Schöllhorn-Mittelschule Projekte zur Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund an. In Gesprächen mit den Klassenlehrerinnen wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass nicht nur die Kinder Deutsch lernen, sondern auch die Eltern. So entstand die Idee, einen speziellen Sprachkurs dort anzubieten, wo die Kinder lernen. Angelehnt an die Struktur der bewährten der Mama-lernt-Deutsch-Kurse konzipierten wir einen niederschwelligen Kurs für zunächst vier Monate. Jetzt besuchen an zwei Nachmittagen in der Woche Eltern der Kinder aus den Übergangsklassen der Peter-Schöllhorn-Mittelschule unseren Sprachkurs. Mit Frau Konakli, die auch in den Integrationskursen unterrichtet, haben wir eine erfahrene, kompetente Kursleiterin gefunden. Zur Zeit sind vierzehn Teilnehmerinnen aus sechs Nationen eifrig dabei, Deutsch zu lernen und dabei etwas über unser Schul- und Bildungssystem, Kindergarten, Gesundheit, Arbeitssuche usw. zu erfahren. Nicht nur graue Theorie ist angesagt, sondern auch kleine Exkursionen zur Stadtbücherei, zu sozialen Beratungsstellen oder ins Kindermuseum sind geplant. Wir danken der Stiftung "Welten verbinden“ des Diakonischen Werkes Bayern für die finanzielle Unterstützung und der Peter-Schöllhorn-Mittelschule
sowie der Migrationsberatung vom Diakonischen Werk Neu-Ulm für die gute Kooperation.

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Neu-Ulmer Elternrunden
Zum 10. Mal bietet die Stadt Neu-Ulm in diesem Jahr in Kooperation mit dem Familienzentrum die Neu-Ulmer Elternrunden an. Insgesamt sind von Oktober bis Februar 2015 neun Abende zu unterschiedlichen Erziehungsthemen vorgesehen. Die Themen reichen von Mobbing und sexuellem Missbrauch über Grenzsetzungen oder Pubertät bis hin zu Sprachförderung und Umgang mit Gefühlen – ein bunter Mix zwischen Klassikern in der Erziehung und aktuellen Thematiken.

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Von Januar bis Februar finden folgende Vorträge statt:

Kinder brauchen Grenzen!
Referent: Sven Beck, Erziehungsberatungsstelle NU
Mittwoch, 14.01.15 19-21 Uhr

Was Angsthasen, Streithähne und Heulsusen brauchen
Referent: Bernhard Schmidt, Dipl. SozPäd (FH)
Donnerstag, 22.01.15 19-21 Uhr

Auf den Anfang kommt es an
Referentin: Eleonore Wolf, Kath. Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Mittwoch, 04.02.15 19-21 Uhr

Wenn mein Kind ein "emotionales Pflaster" braucht...
Referent: Bernhard Schmidt, Dipl. SozPäd (FH)
Donnerstag, 12.2.15 19-21 Uhr


Cajon – Trommeln auf einer Holzkiste
Alle, die das schon immer mal ausprobieren wollten, haben jetzt im Familienzentrum Neu-Ulm in der Kasernstraße die Gelegenheit dazu. Am Dienstag, 25.11.2014 von 16 bis 17 Uhr startet der offene Treff für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Kostenlos und ohne Anmeldung dürfen alle Interessierten zusammen mit der Ulmer Musikerin und Musiklehrerin Gerda Rieder das Instrument Cajon kennenlernen und das Gefühl und die Dynamik erleben, in einer Gruppe gemeinsam zu trommeln. Cajons für Kinder und Erwachsene stehen im Familienzentrum bereit. Die "Holzkistentrommeln“ erfordern keine Vorkenntnisse und sind unkompliziert zu handhaben.

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Forum des Gemeindepsychiatrischen Verbundes Günzburg/ Neu-Ulm am 22.10.2014

Psychische Erkrankungen in verschiedenen Lebensphasen -
Eine Herausforderung für die Zukunft


Das diesjährige Forum des Gemeindepsychiatrischen Verbundes GZ/NU, welches am 22.10.2014 im Kloster Roggenburg stattgefunden hat, brach mit 177 Besuchern den bisherigen Teilnehmerrekord.

Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert dankte der Vorsitzenden, Corinna Deininger sowie dem gesamten Vorbereitungsteam des GPV-Forums, für sein Engagement und die hervorragende Vorbereitung.

Den thematischen Einstieg übernahm Prof. Dr. Becker, ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses Günzburg, in seinem Vortrag zum Thema "Modediagnosen und Lebenskrisen“.

Danach verteilten sich die Gäste auf drei verschiedene Workshops, die sich vertiefend mit den Themen Generation Ritalin / AD(H)S, Familien mit einem psychisch kranken Elternteil sowie
älter werdenden psychisch kranken Menschen befassten.

In der abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Titel "Sozialpolitik in Schwaben“ war besonders das Thema Vernetzung der unterschiedlichen Akteure und Kostenträger im Fokus
der Diskussion.

Die Tagungsdokumentation, welche einen ausführlichen Überblick über die Referate des Fachtags liefert, wird voraussichtlich ab Ende des Jahres auf der Homepage des Bezirks Schwaben zum Download bereit stehen (HYPERLINK "http://www.bezirk-schwaben.de" www.bezirk-schwaben.de).

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Radiointerview über die Wohnraumprävention der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe

Radio Bayern 2 hat über die Wohnraumprävention der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe des Caritasverbandes Neu-Ulm und Günzburg e.V. und des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V. am Martinstag berichtet.

Den Beitrag können Sie hier über folgenden Link anhören:
http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/kulturwelt/zum-martinstag-die-retter-in-der-wohnungsnot-100.html

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Bericht Halloween-Hallenfußballturnier Leipheim 2014

Dieses Jahr fand in den Herbstferien zum ersten Mal das Halloween-Hallenfußballturnier in der Leipheimer Güssenhalle statt. Die Organisatoren - das Mehrgenerationenhaus und Jugendhaus BOXXX Leipheim, die Dekanatsjugend des Landkreises Günzburg, die Stadtjugendpflege Ichenhausen /Thannhausen sowie das CafeKult Leipheim - luden alle Kinder und Jugendlichen des Landkreises zu einem schaurig-schönen Hallenfußballturnier ein.
In zwei Altersgruppen (10-14 Jahre und 15-18 Jahre) konnten die Teilnehmer dabei ihr Können unter Beweis stellen, in mehreren Runden traten die insgesamt zehn Mannschaften gegeneinander an. Nach einem über fünfstündigen Turnier und spannenden, vor allem auch fairen Spielen durften die Gewinner aus beiden Gruppen ihre Preise entgegennehmen. Neben einem Pokal für die Erstplatzierten gab es - auch dank Unterstützung regionaler Unternehmen - noch tolle Preise wie Gutscheine fürs Hallenbad oder die Go-Kart-Bahn Günzburg.
Mit viel Spaß und Elan kämpften die Mannschaften um den Titel und es war eine rundum gelungene Veranstaltung, die auch nächstes Jahr wieder stattfinden wird!

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Die Mitarbeitervertretung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm hat zur Mitarbeiterversammlung 2014 geladen

Am 28.10.2014 hat um 15.00 Uhr die dies jährige MA- Versammlung stattgefunden. Zur Freude der MAV sind über 40 Mitarbeitende der Einladung der MAV gefolgt.
Tagespunkte an diesem Nachmittag im Petrussaal waren unteranderem der Rechenschaftsbericht der MAV und der Jahresbericht der 2. Vorsitzenden des DW Neu-Ulm Frau Rose.
Da im Jahre 2015 die Neuwahlen der MAV stattfinden werden, wurde an diesem Tag ein Wahlvorstand gesucht und gefunden.
Als diesjähriges Highlight waren je ein Vertreter vom VKM (Verband kirchlicher Mitarbeiter) und von VERDI zu einer Diskussion zum Thema "dritter Weg“ geladen.
Die MAV bedankt sich nochmals bei allen Mitwirkenden und Kollegen/innen für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr und einen gelungenen Nachmittag.

Eine besinnliche Adventszeit wünschen alle Mitglieder der MAV

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