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Ausgabe 06/2015 vom 15.12.2015

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Einladung zum Benefizkonzert

19.12.2015 um 19.30 Uhr Petruskirche in Neu-Ulm

"Von Nußknackern und Märchenopern,.!"
Weihnachtliche Musik und Texte bei Kerzenlicht

J.F. Dandrieu: Magnificat
P. Tschaikowski: Nußknacker
E. Humperdinck: Abendsegen-Phantasie aus der Oper Hänsel und Gretel

Oliver Scheffels an der Orgel,
es ließt Sigrun Rose

Eintritt frei - um Spenden für die Kirchenmusik wird gebeten!

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Verwaltungsrat im Amt bestätigt

Bei der Mitgliederversammlung vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V. wurde neugewählt und dabei der amtierende Verwaltungsrat einstimmig im Amt bestätigt.
Rund 20 verschiedene Einrichtungen mit rund 180 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 6,8 Mill. ? werden von den Vorsitzenden (Dekanin Gabriele Burman und Sigrun Rose) verwaltet und vom Verwaltungsrat kontrolliert.
Gemeinsam freut man sich auf eine weiter gute Zusammenarbeit.

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von Rechts nach Links: Dieter Wegerer, Corinna Deininger, Pfarrer Nobert Riemer, Dekanin Gabriele Burmann, Karin Rothermel, Sigrun Rose, Walter Plaschko, Josef Keppeler

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Familiensiegel verlängert

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Das Diakonische Werk Neu-Ulm ist bewährt familienorientiert unterwegs. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werkes Bayern im Oktober 2015 wurde erneut das Familiensiegel des Diakonischen Werkes Bayern
für die nächsten 5 Jahre der geschäftsführenden Vorsitzenden Sigrun Rose verliehen und übergeben.
"Für uns ist es wichtig, Mitarbeitende nicht nur als Arbeitskraft zu sehen, sondern ganzheitlich und als Teil ihrer Familie.
So wird z.B. versucht, die oftmals schwierigen Arbeitszeiten in allen Arbeitsbereichen optimal zu gestalten umso Platz und Raum für das Familienleben zu schaffen" so Sigrun Rose.

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Ehrenamtliche am Seniorenzentrum Nersingen erhalten den Ehrenamtspreis des Bezirks Schwaben - Gemeinde und Landkreis freuen sich mit über die Auszeichnung in Augsburg

"Wir möchten mit dem Ehrenamtspreis den Blick nicht auf die großen Gesten und öffentlichkeitswirksamen Initiativen lenken - sondern jene in den Mittelpunkt stellen, für die der Einsatz für Menschen mit Behinderung, für psychisch kranke Menschen oder für pflegebedürftige ältere Menschen eigentlich eine selbstverständliche Sache ist." Dies betonte nun Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert bei der Verleihung des Ehrenamtspreises des Bezirks Schwaben 2015.

Alle zwei Jahre zeichnet der Bezirk Initiativen und Projekte im sozialen Bereich aus, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich um Menschen mit Behinderung, pflege- und hilfebedürftige ältere Personen oder auch Kranke kümmern. Heuer wurde der ansonsten mit 5.000 Euro dotierte Preis erhöht und erstmals auf drei Preisträger verteilt.

Mit dem 1. Preis und damit mit 3.000 Euro wurden die 24 Ehrenamtlichen ausgezeichnet, die den Heimalltag im Seniorenzentrum Nersingen durch ihren Einsatz abwechslungsreich machen und verschönern. "Stellvertretend - aber auch vorbildhaft - für viele dieser Gruppen in Schwaben werden heute die 24 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorenzentrum Nersingen ausgezeichnet", so Gertrud Kreutmayr, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks Schwaben, die mit zur Jury gehörte und unter den rund 30 Bewerbern mit die Auswahl traf. "Wir Jurymitglieder waren überrascht und begeistert von der Vielfalt, aber auch der Frequenz des ehrenamtlichen Wirkens in dieser Einrichtung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm: Die Gruppenmitglieder bieten beinahe täglich und teilweise selbständig den Seniorinnen und Senioren ein höchst abwechslungsreiches Betreuungs- und Beschäftigungsprogramm an", so Kreutmayr zu den Ehrenamtlichen, die unter anderem vom stellvertretenden Landrat Roland Bürzle und 1. Bürgermeister Erich Winkler begleitet wurden.
Kreutmayr nannte nur einige der Angebote aus dem Wochenplan der Ehrenamtlichen im Seniorenzentrum, um die Bandbreite des Einsatzes deutlich zu machen: So werden unter anderem Filmstunden mit Gesprächsrunden angeboten, Bewegungsübungen, Rolli-Gymnastik, Ball- und Tischspiele, Spaziergänge, kreatives Gestalten, Kaffeekränze, Märchenstunden, Singstunden mit Klavierbegleitung, sie bereiten die Gottesdienste in der Einrichtung mit vor, sie helfen bei den Festen im Zentrum, bei Ausflügen und packen eigentlich überall dort an, wo helfende Hände notwendig sind. "Vor allem aber ist eines bedeutsam: Sie schenken den Bewohnern des Seniorenheimes Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit, sind Zuhörer, Gesprächspartner und Vertrauenspersonen und wirken so ganz wesentlich dabei mit, dass das Seniorenzentrum Nersingen eine familiäre, menschliche, warme Atmosphäre ausstrahlt - bis hin zur Dekoration, die sich liebevoll an den Jahreszeiten und an den Erinnerungen der Bewohner orientiert", so das Jurymitglied.
Ein noch recht neues Projekt wurde mit dem mit 1.500 Euro dotierten zweiten Preis ausgezeichnet: Das Patenschaftsprojekt für Kinder psychisch kranker Eltern des Kinderschutzbundes im Kreisverband Günzburg. Der dritte Preis und 750 Euro gingen an die Laienhelfergruppe an der Elisabethenstiftung Lauingen, die sich seit mehr als 30 Jahren für die Bewohner des therapeutischen Zentrums für Senioren, Pflege, Sozialpsychiatrie und im Hospiz engagieren.
"Jedem einzelnen Ehrenamtlichen, auch jenen, die heute hier sind und keinen Preis empfangen, zolle ich meinen höchsten Respekt - sie machen unsere Gesellschaft menschlicher", betonte Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. Viele aktivierende und fördernde Angebote wie beispielsweise Kreativgruppen, Singkreise oder auch Ausflüge könnten in Einrichtungen und Heime ohne den ehrenamtlichen Einsatz nicht gewährleistet werden. "Ihr "Lohn", ihre Belohnung sind für diesen Einsatz eine Sinnerfüllung, die das Ehrenamt stiften kann, Dankbarkeit und Anerkennung durch die Menschen, um die sie sich kümmern und die hauptamtlichen Mitarbeiter, aber vor allem auch die menschliche Bereicherung, dass das Ehrenamt dem Ehrenamtlichen auch bringt", so Reichert.

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Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert (links) gratulierte den Preisträgern aus Nersingen beim Ehrenamtspreis des Bezirks Schwaben. Die Ehrenamtlichen gestalten den Alltag im Seniorenzentrum Nersingen mit. Mit diesen freuten sich Sigrun Rose, 2. Vorsitzende beim Diakonischen Werk Neu-Ulm (zweite von links), Bürgermeister Erich Winkler (5. von rechts) sowie der stellvertretende Landrat Roland Bürzle (dritter von rechts).
Bild: Bezirk Schwaben/Andreas Lode, 27.10.2015

LAUDATIO 1. Preis beim Ehrenamtspreis Bezirk Schwaben: Die Ehrenamtlichen im Seniorenzentrum Nersingen

Laudatorin: Gertrud Kreutmayr, Leiterin der Sozialverwaltung beim Bezirk Schwaben


Wir alle wissen: Die Arbeit im Altenpflegebereich ist eine anspruchsvolle, herausfordernde und auch belastende Tätigkeit. Vor allem weil in den Alten- und Pflegeheimen der Anteil der hochbetagten Menschen mit hohem körperlichen Pflegebedarf und mit dementiellen Erkrankungen stetig steigt. Dies stellt uns alle vor hohe Herausforderungen.

Umso höher und gewichtiger ist daher der Einsatz von ehrenamtlich Tätigen in diesem Bereich zu schätzen - die ehrenamtliche Arbeit kann hier kein Ersatz für die professionelle Pflege und Betreuung sein, aber eine sehr wertvolle Ergänzung, die den Senioren den Lebensabend verschönert und bereichert. Sogenannte "Besuchsdienste" und ehrenamtliche Freizeitangebote bringen Abwechslung in den Heimalltag, sie bringen frischen Wind und die externen Ehrenamtlichen sind zudem eine Brücke zum Gemeinwesen.

Stellvertretend - aber auch vorbildhaft - für viele dieser Gruppen in Schwaben werden heute die 24 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorenzentrum Nersingen ausgezeichnet. Bei der Auswertung der Bewerbungen waren wir Jurymitglieder überrascht und begeistert von der Vielfalt, aber auch der Frequenz des ehrenamtlichen Wirkens in dieser Einrichtung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm: Unter Koordination von Frau Ursula Kleffner, die als hauptamtliche Sozialpädagogin die Soziale Betreuung und das Ehrenamt im Seniorenzentrum Nersingen leitet, bieten die Gruppenmitglieder täglich und teilweise selbständig den Seniorinnen und Senioren ein höchst abwechslungsreiches Betreuungs- und Beschäftigungsprogramm an. Unser Dank gilt hier auch Frau Kleffner, die in ihrem wohlverdienten Jahresurlaub weilt und daher heute nicht anwesend sein kann.

Aber vor allem Sie, liebe ehrenamtlichen Mitarbeiter, stehen heute ja auch im Mittelpunkt. Ich möchte an dieser Stelle nur einige der Angebote aus dem Wochenplan nennen, um die Bandbreite des Einsatzes deutlich zu machen:So bieten Sie Filmstunden mit Gesprächsrunden an, Bewegungsübungen, Rolli-Gymnastik, Ball- und Tischspiele, Spaziergänge, kreatives Gestalten, Kaffeekränze, Märchenstunden, Singstunden mit Klavierbegleitung, sie bereiten die Gottesdienste in der Einrichtung mit vor, sie helfen bei den Festen im Zentrum, bei Ausflügen und packen eigentlich überall dort an, wo helfende Hände notwendig sind. Vor allem aber ist eines bedeutsam: Sie schenken den Bewohnern des Seniorenheimes Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit, sind Zuhörer, Gesprächspartner und Vertrauenspersonen und wirken so ganz wesentlich dabei mit, dass das Seniorenzentrum Nersingen eine familiäre, menschliche, warme Atmosphäre ausstrahlt - bis hin zur Dekoration, die sich liebevoll an den Jahreszeiten und an den Erinnerungen der Bewohner orientiert. Einen ehrenamtlichen Helfer möchte ich noch besonders hervorheben: Das ist der Besuchshund Simba, der an seinen Besuchstagen immer schon sehr erwartet wird!

Sehr geehrte Damen und Herren,ohne Sie wären die aktivierenden und fördernden Angebote im Seniorenzentrum Nersingen in diesem quantitativen und qualitativen Umfang nicht denkbar - dies verdient unseren höchsten Respekt. Und weil der Umfang Ihrer Angebote außerordentlich und vorbildhaft ist, freue ich mich sehr, dass wir Sie heute mit dem Hauptpreis beim Ehrenamtspreis 2015 des Bezirk Schwaben auszeichnen dürfen.

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"Diakonie Herberge 2015" am Heiligen Abend

Das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. lädt Menschen aus dem Raum Neu-Ulm/Ulm, die am "Heiligen Abend" einsam sind, von Armut betroffen oder unterwegs sind und einen warmen Ort suchen, herzlich zur "Diakonie Herberge" ein. Diese findet am 24.12.2015 von 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im "Barfüßer", Paulstraße 4 in Neu-Ulm, statt.

Ehrenamtlich Engagierte bieten ein warmes Essen und alkoholfreie Getränke an. Der Abend wird durch kleine Programmpunkte wie z.B. eine Andacht oder gemeinsames Singen verschönert. Wer möchte, findet Gesprächspartner, kann zuhören und einen gemütlichen Abend verbringen. Auch Kinder sind herzlich willkommen.

Sie würden gerne unser Projekt unterstützen?
Mit Ihrer Spende könnten wir z.B. unseren Gästen kleine Weihnachtsgeschenke besorgen.

Spendenkonto:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.; EKK (Evangelische Kreditgenossenschaft eG)
IBAN DE68 5206 04100202 2002 28; BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Herberge

Kontakt: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
Tel.: 0731/70478-0; E-Mail: verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
 

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Sozialpsychiatrischer Wohnverbund im Advent

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Die Außenfassade des Sozialpsychiatrischen Wohnheims in der Friedenstraße wird auch dieses Jahr als Adventskalender dekoriert mit lichterketten, Reißig Sternen und Zahlen die von den Bewohner/innen gebastelt wurden.

Wenn es am Abend dunkel wird, leuchten die Lichterketten und sorgen für vorweihnachtliche Stimmung.

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Samstagstreff mit der Diakonie

Seit dem 25. Juli arbeitet der Samstags-Treff mit der Diakonie zusammen. Tamara Zigri stellte den Kontakt her zwischen dem Samstags-Treff und dem D&W (Dienste und Werke), einem Arbeits- und Beschäftigungsprojekt für psychisch kranke Menschen. Seitdem werden wieder jeden Samstagvormittag im Foyer des Dekanats Fairtrade-Produkte verkauft. Außerdem bieten die Mitarbeiter Herr Aktas und Herr Kandemir Spielsachen und Geschenkartikel an, die hier in der Werkstatt unter der Leitung der Ergotherapeutin Nancy Hidalgo Kloske produziert werden. Wer die schönen Sachen mal aus der Nähe gesehen hat, bekommt Lust, den Laden des D&W in der Reuttierstraße zu besuchen: Dort gibt es eine große Auswahl ganz unterschiedlicher, handgearbeiteter Produkte - natürlich Made in Neu-Ulm.

Öffnungszeiten im Foyer des Dekanat: Samstag, 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Gründung Palliativdienst Mittelschwaben

Mit der Unterzeichnung der Satzung des Palliativdienstes Schwaben gGmbH gelang der erste Schritt um ab Frühjahr 2016 die "spezialisierte ambulante Versorgung (SAPV)" für die Landkreise Neu-Ulm und Günzburg anzubieten. Professor Schremmels und Dr. Müllers nachdrücklichem Engagement ist dieser Schritt zu verdanken. Businessplan und die Verhandlungen mit Landkreisen und den Kassen stehen nun als nächstes an. Ziel und Aufgabe des Palliativdienstes Schwaben gGmbH ist es sterbenden und schwerkranken Menschen den Abschied in häuslicher Umgebung zu ermöglichen.

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Von links nach rechts Andreas Lazarek/ Benild Hospiz, Walter Gebauer/ CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH; Reinhard Danzer/ Geschäftsführer, Hans Klement/ Caritas Günzburg und Neu-Ulm, Sigrun Rose/ Diakonisches Werk Neu-Ulm, Matthias Abel/ Caritas Günzburg und Neu-Ulm, Gerti Ettemeyer/ Raphael Hospiz Verein Günzburg/ Dominik Rommel/ Caritasverein Illertissen, Dr. Anneliese Hösch/ Ökumenische Hospizinitiative Krumbach und Umgebung, Professor Dr. Wolfgang Schreml, Dr. Peter Müller/ Raphael Hospiz Verein Günzburg, Stefan Riederle/ Ökumenische Sozialstation im Landkreis Günzburg. Es fehlt: Bernd Hildebrand/Geschäftsführer

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Tag des Ehrenamts: Danke an alle Ehrenamtlichen

Am 5. Dezember 2015 ist Internationalen Tag des Ehrenamts. Dies möchten wir - das Freiwilligenzentrum STELLWERK - zum Anlass nehmen, um uns bei allen ehrenamtlich Tätigen im Landkreis Günzburg ganz herzlich zu bedanken und unseren Respekt und unsere Anerkennung zu übermitteln. Ob als Schülerpate, als Vorlese-Oma, als Hospiz-Begleiter, als Nachbarschaftshelfer oder als Vereinsvorstand - Ehrenamtliche sind in vielen Bereichen im Einsatz und ohne das freiwillige Engagement wäre vieles nicht möglich, was es heute an Angeboten und Einrichtungen in unseren Städten und Kommunen gibt.

"Oft agieren diese Menschen im Hintergrund und ihre Arbeit wird als selbstverständlich angesehen. Dieses Engagement ist jedoch alles andere als selbstverständlich. Ohne sie würde das Ehrenamt nicht leben, und ohne das Ehrenamt würde unserer Gesellschaft ein ganz entscheidendes Element fehlen", betont Inge Schmidt, Leiterin des Freiwilligenzentrums STELLWERK. "Die vielen Ehrenamtlichen leisten Großartiges, das sich meistens im Verborgenen unserer Gesellschaft abspielt. Aus diesem Grund möchten wir anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamts den roten Teppich für unsere Ehrenamtlichen ausrollen und ihnen für ihr Engagement ganz herzlich danken!"

Das Freiwilligenzentrum STELLWERK ist Ansprechpartner rund um das Thema Ehrenamt im Landkreis Günzburg. Es berät Freiwillige, die einen passenden Einsatzort suchen, sowie Einrichtungen, die ihre Dienste durch den Einsatz von Freiwilligen ergänzen und weiterentwickeln wollen. Das Freiwilligenzentrum STELLWERK steht Interessierten telefonisch unter 08221 - 930 10 10 oder per Email info@fz-stellwerk.de zur Verfügung. Die Büroräume finden sich in der Krankenhausstraße 36 in 89312 Günzburg, die von Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt sind.
Pressekontakt:
Freiwilligenzentrum STELLWERK
Frau Inge Schmidt
Email schmidt@fz-stellwerk.de
www.fz-stellwerk.de

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Grundschulung für Sozialpaten

Die evangelische Kirchengemeinden Senden und Weißenhorn bieten gemeinsam mit dem Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V. ein Projekt für Sozialpaten an.
Sozialpaten unterstützen ehrenamtlich Menschen in Senden und Weißenhorn in schwierigen Lebenslagen. Abgestimmt nach ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten helfen sie Senioren, Flüchtlingen, behinderten Menschen, Wohnungslosen, Kindern, Jugendlichen und anderen bei der Bewältigung alltäglicher Angelegenheiten.
In einer Grundschulung werden sie auf das Ehrenamt vorbereitet, während dem Einsatz erhalten sie fachliche Begleitung, Fortbildungen sowie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Sozialpaten.
Im Januar startet eine Grundschulung für neue Sozialpaten:

Di. 19.1.2016 Auftaktveranstaltung: Kennenlernen des Sozialpatenprojektes und Vorstellung der Evang. Kirchengemeinde Weißenhorn
18:30 Uhr Koordinatorin Susanna Dörr-Young, Pfarrer Andreas Erstling, aktive Sozialpaten Ort: Augustana- Zentrum Weißenhorn, Schubertstr. 20

Mo. 15.2.2016 Vorstellung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. und der Evang. Kirchengemeinde Senden
18:30 Uhr Sigrun Rose, 2.Vorsitzende der Diakonie Neu-Ulm e.V. und Pfarrerin Katrin Bohe
Ort: Paul-Gerhardt-Haus Senden, Kirchplatz 2

Mo. 14.3.2016 Zwischenmenschliche Kommunikation nach Schulz von Thun
18:30 Uhr Heike Bayer, Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. Ort: Augustana- Zentrum Weißenhorn, Schubertstr. 20

Di. 12.4.2016 Interkulturelles Training: Der gute Umgang mit Unterschieden
18:00 Uhr Dieter Albert, ev. Diakonieverband Ulm/ Alb- Donau
Ort: Paul-Gerhardt-Haus Senden, Kirchplatz 2

Di. 26.4.2016 Motivation und Grenzen im Ehrenamt
18:30 Uhr Inge Schmidt, Freiwilligenzentrum Stellwerk Günzburg Ort: Augustana- Zentrum Weißenhorn, Schubertstr. 20

Di. 10.5.2016 Kriegstraumata- Auswirkungen in derArbeit mit Senioren und Flüchtlingen
18:30 Uhr Cordula Gestrich, selbständige Psychotherapeutin
Ort: Paul-Gerhardt-Haus Senden, Kirchplatz 2

Bei Fragen und Anmeldung wenden Sie sich bitte an:
Susanna Dörr-Young, Tel. 0176-455 456 82, E-Mail: fit@diakonie-neu-ulm.de

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Umzug geschafft!

Die Drogenberatungsstelle Drob Inn, Frau Diana Röger-Höck und die Ökumenische Wohnungslosenhilfe Senden, Frau Dorothee Hackenjos und Frau Bianca Konrad,
sind gemeinsam mit der Bewährungshilfe, Herr Karl-Heinz Wieland und Herr Robert Przymuszala, in ihre neue Räumlichkeiten umgezogen.

Die neue Adresse lautet:

Im Städtischen Betriebshof
Illerstraße 61
89250 Senden

Auch postalisch (Drob Inn und Ökum. Wohnungslosenhilfe) nun dort erreichbar.

Erreichbar sind sie:

Drob Inn
Mittwochs und Donnerstags in Senden
Offene Sprechstunde: Mittwoch, 15:00-17:30 Uhr und nach Terminvereinbarung
Diana Röger-Höck

Ökum. Wohnungslosenhilfe - Wohnraumprävention
Dienstag 14:00 bis 16:00 und Donnerstag 10:00 bis 12:00 Offene Sprechstunde und nach Terminvereinbarung
Bianca Konrad
Obdachlosenarbeit Senden
Montag- und Freitagvormittag, Mittwochnachmittag,
Dorothee Hackenjos
Bianca Konrad

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Vermietertag 17.10.2015

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Bild mit Vorbereitungsteam und Diskussionsteilnehmern
Bianca Konrad , Kathrin Vögele, Susanne Deininger (alle drei Vorbereitungsteam), Dr. Karl-Heinz Brunner MdB (Diskussionsteilnehmer), Sigrun Rose (Diakonie Diskussionsteilnehmerin), Dietmar Merz (Vorbereitungsteam), Heike Bayer (Leitung der ökumenischen Wohnungslosenhilfe), Davor Osswald (Diskussionsteilnehmer Prokurist Immobilien Munk), stellv. Landrat Roland Bürzle (Diskussionsteilnehmer) und Mathias Abel (Caritas Podiumsdiskussionsleiter)

Mit Vorträgen rund um die Arbeit der ökumenischen Wohnungslosenhilfe und einer spannenden Podiumsdiskussion, wiesen Diakonie und Caritas auf die anhaltende Problematik des geringen Wohnungsangebotes für Menschen mit geringem Einkommen, im Landkreis Neu-Ulm hin.

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Podiumsdiskussion
Davor Osswald (Prokurist Immobilien Munk Ulm), Mathias Abel (Diskussionsleiter Caritas Günzburg / Neu-Ulm), Dr. Karl-Heinz Brunner MdB, Sigrun Rose (Diakonie Neu-Ulm), Roland Bürzle stellv. Landrat.

Neu-Ulm Stadtmitte: Die Baugenossenschaft Neu-Ulm schafft auf dem Braun-Areal einen Mix aus Eigentums- und Mietwohnungen, darunter auch welche für Menschen mit geringen Einkünften.
Hier zum Zeitungsartikel: http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Guenstiger-Wohnraum-ist-knapp-Suche-nach-Ursachen-und-Loesungen;art1158544,3487071

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Soziale Arbeit rechnet sich - Beratung ermöglicht Einsparungen in Millionenhöhe!

Nürnberg, 22. Oktober 2015. Über zwei Millionen Euro pro Jahre sparen allein die acht bayerischen Landkreise und Kommunen, die eine Fachstelle zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit finanzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die heute in Nürnberg vorgestellt wurde. Für die Diakonie Bayern, eine der Initiatorinnen der Untersuchung ist damit klar: "Soziale Arbeit rechnet sich auf Heller und Pfennig", so der zuständige Fachvorstand Dr. Tobias Mähner. "Der Ertrag von Prävention lässt sich beziffern."

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Über einen Zeitraum von einem Jahr hat das Institut für Praxisforschung an der Evangelische Hochschule in Nürnberg die Arbeit von acht Fachstellen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit untersucht. Von Juni 2013 bis Mai 2014 wurde über 1.200 Fälle ausgewertet. Professor Dr. Joachim König, der die Studie leitete: "Wir weisen nach: Die Unterbringung von Wohnungslosen in Pensionen ist bis zu fünfeinhalbmal so teuer wie die präventive Beratung. Mit anderen Worten: Durch die Bezuschussung der Fachstellen spart die öffentliche Hand - 2,3 Millionen Euro pro Jahr." Ein Euro an Zuschuss für die Beratung könne so bis zu neun Euro Ausgaben an anderer Stelle sparen.

Für den Fachverband Evangelische Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe (FEWS), der zweite Initiator der Studie, sind die Konsequenzen klar. In einem "Sechs-Punkte-Plan" fordert er unter anderem den flächendeckenden Ausbau und die kostendeckende Finanzierung der Fachstellen sowie den massiven Ausbaus des Sozialen Wohnungsbaus. Denn, so Diakonievorstand Mähner: "In Bayern hat sich die Zahl der Sozialwohnungen von 250.000 im Jahr 1999 auf 130.000 im Jahr 2014 nahezu halbiert, und das bei einem angespannten Markt."

Die 500 Millionen Euro, die die Bundesregierung jetzt für den Sozialwohnungsbau beschlossen habe, seien darum zwar ein Schritt in die richtige Richtung, machten sich aber angesichts der 700 Millionen Euro, die allein die Stadt Wien im Jahr 2015 dafür ausgibt, als nahezu bescheiden aus. "Auch aus diesem Grund ist die Fachstellenarbeit so wichtig: Sie hilft nachweislich, Wohnungslosigkeit zu vermeiden." Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosigkeit hatte erst kürzlich einen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland auf mehr als eine halbe Millionen Menschen in den kommenden drei Jahren prognostiziert. "Auch angesichts dieser Aussichten muss die Arbeit der Fachstellen ausgebaut werden."

Denn die Untersuchung, so Studienleiter König, habe nicht nur die Kosten der Fachstellenarbeit untersucht, sondern auch die Effektivität: "In knapp 70 Prozent aller untersuchten Fälle konnte Wohnungslosigkeit verhindert werden, der Umzug in eine Pension bzw. wirkliche Wohnungslosigkeit trat nur in 5 Prozent der untersuchten Fälle ein." König: "Oft stehen Sozialausgaben ja unter dem Verdacht, rein konsumtiv, also aufzehrend zu sein. Die Studie belegt: Sie sind eine Investition in eine effiziente Arbeit, die sich zudem rechnet."

Grundlage der Studie war eine repräsentative Stichprobe von Fallverläufen (N=310) aus einer Grundgesamtheit mit insgesamt 1272 Fällen, die von Juni 2013 bis Mai 2014 an allen acht Fachstellen der Diakonie in Bayern bearbeitet wurden: Ostallgäu, Weilheim-Schongau, Penzberg, Rosenheim (jeweils Stadt und Landkreis), Ebersberg, Freising und unserer Wohnraumprävention im Landkreis Neu-Ulm.

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Neue Leitung im SPZ Illertissen

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Sein Name ist Sebastian Klinghammer, er ist 33 Jahre alt und kommt aus Kaufbeuren.

Nach seinem Zivildienst und seiner Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger im BKH Kaufbeuren arbeitete Herr Klinghammer die letzten 10 Jahre in den Lech-Mangfall-Kliniken gGmbH in Landsberg am Lech. Während dieser Zeit konnte er in den Fachbereichen Gerontopsychiatrie, Allgemein- und Akutpsychiatrie ebenso wie im Suchtfachbereich zahlreiche Erfahrungen sammeln.

Im Zeitraum vom 20.10.2011 - 30.11.2014 habt Herr Klinghammer neben seiner Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger den Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration besucht. Hierbei lag ein Teil der Ausbildung unter anderem im Bereich des Projektmanagements. Ebenfalls hat er im Zuge des Studiums die "Qualifikation zum Führen und Leiten von Einrichtungen im Gesundheitswesen gemäß § 71 SGB XI" und den "QM-Beauftragten" erworben.

Nachdem Herr Klinghammer seit November 2014 zudem stellv. Stationsleitung im akutpsychiatrischen Bereich war, wollte er seinen Horizont auch noch außerhalb des Krankenhauses erweitern. So kam es das Herr Klinghammer über den Sommer 2015 den Schritt gewagt hat, sich neu zu bewerben und er somit am 1.10. seinen neuen Job im Sozialpsychiatrischen Zentrum in Illertissen begann. Hier im SPZ-Illertissen ist er als neue Leitung tätig. Ihm obliegen nun die Koordination zwischen den einzelnen Diensten innerhalb des SPZ Illertissen mit der Caritas, der Drob Inn, der Psychiatrische Institutsambulanz (PIA), des Ambulant Betreuten Wohnen Illertissen sowie die Leitung der Tagesstätte.

Im SPZ Illertissen wurde er sowohl vom Personal, als auch von den Besuchern/innen sehr herzlich empfangen und hat nun die Möglichkeit im sozialpsychiatrischen Bereich neue Erfahrungen zu sammeln und seine bisherigen Erfahrungen zu teilen.

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Hilfe gegen die Sucht

Wer zu ihr kommt, kann Hilfe wegen seiner Sucht erwarten - ohne auf irgendeine Art bewertet zu werden. Sie will eine Vertrauensperson sein: Pia Mang, die neue Drogenberaterin im Drob Inn in Illertissen.

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Die Schultüte soll stets die beste Tüte bleiben, meint Pia Mang, Illertissens neue Drogenberaterin

Ein bisschen hat sie sich schon eingearbeitet - in ihrem neuen Büro in der Robert-Koch-Straße 2 in Illertissen. Einige Akten hat sie gelesen, auch viele Gespräche geführt mit den Menschen, die wegen Drogenmissbrauchs in Schwierigkeiten geraten sind. Seit dem 1. Oktober ist Pia Mang die neue Beraterin im Drob Inn, der Drogenberatung der Diakonie Neu-Ulm. Ihre ersten Erfahrungen sieht sie positiv: Es seien auch schon Drogenkonsumenten gekommen, die zuvor regelmäßig mit ihrem Vorgänger Holger Rühl in Kontakt waren. "Das ist gut so, denn oft brechen solche Kontakte bei einem Wechsel in der Beratungsstelle erst mal ab", freut sie sich. Die 26-Jährige will jetzt zunächst dafür sorgen, dass man sie auch kennt - und dann bei Bedarf zu ihr als Ansprechpartnerin findet.

Pia Mang kommt aus Memmingen, hat in Nürnberg soziale Arbeit studiert und dort während eines Praxissemesters auch schon in einer Drogenberatung gearbeitet. Ihre erste Arbeitsstelle nach dem Abschluss des Bachelor-Studiums hat sie nach Kempten zur Caritas geführt. Dort war sie in der allgemeinen Sozialberatung und Schuldnerberatung eine Art Erstanlaufstelle bei dringenden sozialen Problemen: Wie geht es weiter, wenn das Geld fehlt? Wenn der Rausschmiss aus der Wohnung droht? Wenn der Strom abgedreht wird? Welche finanziellen Unterstützungen gibt es, wie kommt man an sie ran? Schon in dieser Position war ihr wichtig: "Man muss den Leuten das Gefühl geben, sie können hierher kommen, ohne sie zu bewerten."

Hier weiterlesen: http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Hilfe-gegen-die-Sucht;art4333,3523509

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Familienzentrum Neu-Ulm

WEIHNACHTSAKTION NÄHTREFF MOBIL

Auch in diesem Jahr zogen die Besucherinnen des wöchentlich stattfindenden Nähtreffs mit Nähmaschinen, Nadeln und Faden ins Seniorenservicezentrum Albertinum um den Senioren vor Ort kostenlos ihre Nähdienste anzubieten. Viele Senioren nahmen das Angebot dankend an und brachten viele Röcke und Mäntel zum Kürzen, Pullis und Strumpfhosen zum Flicken, Knöpfe zum Annähen oder Hosen zum Weiten. Neben den Reparaturarbeiten hatten die Teilnehmerinnen des Nähtreffs auch ein offenes Ohr für die Senioren und Seniorinnen und der Besuch machte beiden Seiten sichtlich viel Freunde.

AKTIVER ADVENTSKALENDER

Egal ob jung oder alt - über einen Adventskalender freut sich jeder. Der Verein "Wir in Neu-Ulm" und das Quatiersmanagement haben sich dieses Jahr einen ganz besonderen Adventskalender einfallen lassen: der aktive Adventskalender mit Aktionen und Vergünstigungen verschiedener Einrichtungen und Geschäfte in Neu-Ulm.

Natürlich macht das Familienzentrum auch mit einer Aktion mit: "Sternenglanz und Sternenzauber". Bei Kinderpunsch und besinnlicher Musik falten und kleben wir Sterne am 08.12.15 von 14:30-15:30 Uhr, die uns durch die Adventszeit begleiten. Ein Angebot für Kinder von 3 bis 14 Jahren im Rahmen des Aktiven Adventskalenders Neu-Ulm.

KINDER MALEN FÜR SENIOREN

Senioren zur Weihnachtszeit eine kleine Freude bereiten, dies ist die Intension unserer Aktion " Kinder malen für Senioren". Die Bewohner des Seniorenservicecenter Albertinum erhalten an Weihnachten einen gemalten Weihnachtsgruß. Ein Geschenk gestaltet von Kindergartenkinder aus dem AWO Kinderhaus "Villa Kunterbunt" und der kath. integrativen KiTa St. Nikolaus.

NEU-ULMER ELTERNRUNDEN
Die Stadt Neu-Ulm bietet gemeinsam mit dem Familienzentrum auch in diesem Jahr wieder die Neu-Ulmer Elternrunden an. Die Themen reichen von finanziellen Hilfen für Schwangere bis zum Umgang mit pubertierenden Jugendlichen.

Kinder brauchen Grenzen!
Mittwoch, 2. Dezember 2015, 19 - 21 Uhr
Referent: Sven Beck, Erziehungsberatungsstelle Neu-Ulm

Stress und Ärger in Facebook?
Mittwoch, 9. Dezember 2015, 19 - 21 Uhr
Referentin: Yvonne Rittler, Jugend- und Erwachsenenhilfe Seitz

Auf den Anfang kommt es an
Mittwoch, 27. Januar 2016, 19 - 21 Uhr
Referentin: Eleonore Wolf, Kath. Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen

Welche Fähigkeiten brauchen Kinder heute?
Donnerstag, 28. Januar 2016, 19 - 21 Uhr
Referent: Bernhard Schmidt, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Familientherapeut

Wie schütze ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch?
Mittwoch, 3. Februar 2016, 19 - 21 Uhr
Referentin: Sabine Rühl-Wölflik, Erziehungsberatungsstelle Neu-Ulm

Pubertät oder die Kunst einen Kaktus zu umarmen
Mittwoch, 17. Februar 2016, 19 - 21 Uhr
Referent: Sven Beck, Erziehungsberatungsstelle Neu-Ulm

Beruflicher Wiedereinstieg nach der Familienphase
Mittwoch, 9. März 2016, 19 - 21 Uhr
Referentin: Eleonore Wolf, Kath. Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen

Die Teilnehmegebühr pro Veranstaltung beträgt 3,- ?. Eine Anmeldung unter 0731/6030991 ist erforderlich.

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Presseartikel zum 4. Forum des Gemeindespsychiatrischen Verbundes Günzburg und Neu-Ulm am 15.10.2015 im BKH Günzburg

Forumsthema "Wie bleibe ich gesund im beruflichen Alltag" lockt viele Fachleute
Der Gemeindepsychiatrische Verbund Günzburg / Neu-Ulm hat mit seinem Forumsthema den Nerv der Zeit getroffen. Über 100 teilnehmende Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens waren ein guter Beleg dafür. Der Gemeindepsychiatrische Verbund ist ein Zusammenschluss vieler Träger von Angeboten für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Jährlich findet ein Forum für Fachkräfte und Betroffene statt, das anhand aktueller Themen Wissen, Handlungsmöglichkeiten vermitteln und den Austausch darüber ermöglichen möchte. In ihren Grußworten gingen Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Landrat Hubert Hafner und stellv. Landrat Roland Bürzle, auf die aktuelle Situation im beruflichen Alltag ein. Arbeitsverdichtung, Automatisierung und ein ständiger Wandel müssen von Führungskräften und deren Mitarbeitern bewältigt werden. Roland Bürzle vermittelte ganz persönlich, dass eine Erkrankung jeden Arbeitnehmer treffen kann, wie Beispiel einen Burnout. "Wichtig sind dann das persönliche und betriebliche Umfeld, das den Betroffenen auffängt", so Bürzle. Hausherr Prof. Dr. Thomas Becker sprach in seiner Begrüßung davon, dass es eine wichtige Aufgabe für eine Klinik mit 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist, gesundes Arbeiten zu ermöglichen. "Gute Arbeit & Gesundheit" war das Thema des ersten Impulsreferates von Prof. Dr. Harald Gündel. Er stellte verschiedene Studien und deren Forschungsergebnisse im Zusammenhang von Arbeit und Gesundheit vor. Zusammenfassend stellte Gündel heraus wie wichtig die Beziehungen sind, die einen Menschen auch in schwierigen Situationen tragen. "Der Mensch sollte auf zwei Beinen stehen, Arbeits- und Privatleben. Es ist wichtig auf beide Standbeine zu achten. "Schaffen Sie sich Inseln, auf denen Sie auftanken können" so Gündel. Gesundheitsfördernd sind erwiesenermaßen Mediation, Yoga und Ausdauersport. Wie Gündel so wies auch Prof. Dr. Claudia Winkelmann, die das zweite Impulsreferat des Tages hielt, auf die Wichtigkeit der Führungskraft hin. Sie referierte über den Aufbau und die Implementierung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement. Wichtig war ihr, dass ein solches Management nicht von oben verordnet werden kann, sondern mit vielen Beteiligten aus dem Betrieb diskutiert und umgesetzt wird. Anhand eines Beispiels aus einer größeren Klinik erläuterte sie das Vorgehen der Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Im Anschluss an die Impulsreferate standen zwei Workshops zur Auswahl. Dorothee Knöpfel vom Integrationsfachdienst des Diakonischen Werkes Neu-Ulm und Isabell Schick von der Selbsthilfegruppe Seelische Gesundheit leiteten den Workshop "Hilfestellung für Unternehmen im Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern". Barbara Habermann, Referatsleiterin beim Caritasverband f.d. Diözese Augsburg, Suchttherapeutin und Renate Janik, Leiterin der Suchtberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm, beschäftigten sich in ihrem Workshop mit dem wichtigen Thema "Sucht am Arbeitsplatz". Die Vorsitzende des Gemeindepsychiatrischen Verbundes, Corinna Deininger bedankte sich im Anschluss bei allen Referenten, den Teilnehmern und dem Vorbereitungsteam für eine gelungene Veranstaltung.

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v.l.n.r.: Isabell Schick ( Vorbereitungsteam und Workshop 1), Mathias Abel (Caritasverband Günzburg und Neu-Ulm / Vorbereitungsteam), Landrat Hubert Hafner (Landkreis Günzburg), Referentin Prof. Dr. Claudia Winkelmann, Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, stellvertretender Landrat Roland Bürzle, Petra Tophofen (BRK Günzburg / Vorbereitungsteam), Corinna Deininger (Diakonie Neu-Ulm/ Vorbereitungsteam), Reinhard Huber (Bezirkskliniken Günzburg /Vorbereitungsteam), Referent Prof. Dr. Harald Gündel, Prof. Dr. Thomas Becker (Ärztlicher Direktor/Bezirkskliniken Günzburg), Sandra Winkler (GPV-Koordinatorin / Bezirk Schwaben/ Vorbereitungsteam)

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