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Ausgabe 01/2018 vom 04.03.2018

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

  1. Neuer Aufsichtsrat gewählt
  2. Advent gefeiert
  3. Mitgestaltung der Gottesdienste in Altenstadt und Illertissen
  4. Zuverdienstprojekt „Hausmeisterservice und Dienstleistungen“ der Tagesstätte für seelische Gesundheit Neu-Ulm
  5. Reing’schmeckt – ein kulinarischer Blick über den Tellerrand 2.0
  6. Über 228.000 Euro Bundesmittel für Diakonie Neu-Ulm
  7. Sozialpsychiatrie WOHNEN - 7 Plätze für junge Erwachsene -
  8. Einladung zur Informationsveranstaltung
  9. Kälte gefährdet obdachlose Menschen: Diakonie ruft zur praktischen Hilfe auf
  10. Ein Jahr miteinander Freude leben: Bewerbung für Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst ab 1. März möglich
  11. Diakonie: Mehr Großzügigkeit für Opfer des syrischen Bürgerkriegs
  12. Diakonie Bayern: Attraktive Gehälter auch in der Pflege
  13. Diakonie setzt sich für Menschen in unerhörten Lebenssituationen ein
  14. Schutz für alle Frauen vor Gewalt gewährleisten

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Neuer Aufsichtsrat gewählt

In der Mitgliederversammlung vom 25. Januar 2018 wurden entsprechend der neuen Satzung die neuen Aufsichtsratsmitglieder gewählt. Der Aufsichtsrat hat sich wie folgt neu konstituiert: Dieter Wegerer (Vorsitzender des Aufsichtsrats), Josef Keppeler (Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats), Wolfgang Drescher, Jutta Nüssle, Walter Plaschko, Karin Rothermel, Angelika von Stetten, und als geborene Mitglieder, Dekanin Gabriele Burmann und der Diakoniebeauftragte des Pfarrkapitels Pfarrer Norbert Riemer.

Vorstand und Aufsichtsrat blicken nach dem erfreulichen Jahresergebnis 2016 zuversichtlich in die Zukunft.

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Advent gefeiert

Evang. Kirchengemeinde Dillingen und Diakonie spielen und backen Plätzchen mit Flüchtlingskindern und Kindern der Gemeinde

Turbulent ging es zu im Dillinger evang. Gemeindehaus, als es am Freitag, 08. Dezember 2017 wieder hieß: „KUBUKINA“. Der „Kunterbunte Kindernachmittag“ wird monatlich von einem Team aus Jugendlichen der Gemeinde und der Religionspädagogin Mareike Kühn angeboten. „So viele waren wir ja noch nie!“, wurden die rund 40 Kinder begrüßt.

Die Besonderheit an diesem Tag war, dass auch Kinder aus Dillinger Asylbewerber-  und Flüchtlingsfamilien dabei waren. Sie waren auf besondere Einladung der Sozialarbeiter des Diakonischen Werkes im Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Neu-Ulm e. V. Sonja Pfalzer (Asylberatung) und Ingrid Braun (Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit, KASA) gekommen, die diesen Nachmittag zusammen mit der evang. Kirchengemeinde Dillingen gestalteten. Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Dillinger Asylhelferkreis und der Diakonie, brachten die Flüchtlingskinder zu der Veranstaltung, bei der gespielt und gebastelt wurde. Als Highlight des Nachmittags durften alle Kinder, tatkräftig unterstützt von den Konfirmanden, auch Teig kneten und leckere Weihnachtsplätzchen backen.

Dillingens stellvertretender Bürgermeister Herr Franz Jall war der Einladung zu diesem Nachmittag ebenfalls gefolgt und hatte sich viel Zeit genommen, um eifrig beim Spielen und Weihnachtssterne basteln mit den Kindern dabei zu sein. Wohl der Duft frisch gebackener Plätzchen lockte den Bürgermeister auch in die Küche, wo er sichtlich amüsiert das bunte Geklecker verfolgte.

Zum Abschluss des Nachmittags wurden die noch warmen Plätzchen bei Punsch und einer kleinen Adventsfeier verspeist. Mareike Kühn begleitete die Kinder mit ihrer Gitarre beim Weihnachtslieder singen.

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nw65-01Mitgestaltung der Gottesdienste in Altenstadt und Illertissen

Das SPZ Illertissen wird dieses Jahr wieder die Gottesdienste in Altenstadt und Illertissen mitgestalten. Diese finden am 18. März 2018 um 9 Uhr in Altenstadt und 10:15 Uhr Illertissen statt. Das diesjährige Motto ist : „ Was mir das Leben schwer macht?“ und „Was macht mir Mut zum Leben?“
Mit Liedern und selbstgestalteten Fürbitten, die von den Besuchern vorgetragen werden und einem Eingangsimpuls über psychische Erkrankungen umrahmen wir den Gottesdienst. 

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Zuverdienstprojekt „Hausmeisterservice und Dienstleistungen“ der Tagesstätte für seelische Gesundheit Neu-Ulm 

Der Bezirk Schwaben hat für die Tagesstätte Neu-Ulm ein Zuverdienstprojekt innerhalb der Tagesstätte genehmigt. Ziel ist es Menschen mit psychischen Belastungen, die auf dem Arbeitsmarkt (noch) keine Chance haben, eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten, die im besten Falle zur Arbeitsfähigkeit führt. Die Angebote, um die Arbeitsfähigkeit zu trainieren, sind breit gefächert in unserem Zuverdienstprojekt „Hausmeisterservice und Dienstleistungen“:

  • Hausmeisterservice: Montagearbeiten, Entsorgungen und Recycling, Maler- und Streicharbeiten, Reparaturtätigkeiten, Kehrwoche und Kehrdienste u.a.
  • Küche: Zubereitung von Kuchen, Frühstücksangeboten/Snacks, Mittagessen, Spül- und Reinigungsarbeiten, Verkauf von Getränken und Speisen
  • Markttreff: Verkauf von Eigenprodukten und GEPA Produkten im Dekanatsgebäude
  • Bügelservice: Bügeln von Kleidungsstücken für Privatpersonen
  • Auftragsarbeiten: regelmäßige Kuvertieraufträge, Sonderaufträge von Sortier- und Falt- und Kuvertieraufträgen

Die Teilnehmer werden bei ihren Tätigkeiten professionell angeleitet. Es finden zusätzlich Qualifizierungsmaßnahmen und Auswertungen statt.

Bei Interesse und Fragen können Sie sich gerne an die Tagesstätte wenden.            Unsere Kontaktdaten: Tagesstätte für seelische Gesundheit Neu-Ulm, Gartenstraße 20 in 89231 Neu-Ulm; Telefon: 0731-8803020 oder per Mail: tagesstaette@diakonie-neu-ulm.de

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Reing’schmeckt – ein kulinarischer Blick über den Tellerrand 2.0

Nachdem die erste Auflage (500 Exemplare) des internationalen Kochbuchs „Reing’schmeckt – Ein kulinarischer Blick über den Tellerrand“ innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war, wurde kurzerhand eine zweite Auflage in den Druck gegeben. Diese ist ab sofort für 8,50 € erhältlich!

Worum ging es nochmal?
Die Flüchtlings- und Integrationsberaterinnen Lucia Grau, Jasmin Mailänder und Julia Ruf des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V. veranstalteten in mehreren Ortschaften im Landkreis Günzburg Kochaktionen, bei denen die ortsansässigen Flüchtlinge teilnehmen und ihre Lieblingsrezepte aus der Heimat kochen konnten. Es wurden die leckersten Gerichte gezaubert und die Rezepte wurden nebenher mitnotiert und abfotografiert.
Heraus kam ein 72-seitiges DinA4-Kochbuch mit einem Hardcover-Einband, welches mit anschaulichen Bildern gefüllt ist. Im Buch sind zusätzlich Informationen über die Herkunftsländer und deren Sprachen enthalten.

Ziel des Projektes ist es, die verschiedenen Kulturen einander näher zu bringen und neben der ganzen politischen Debatte einen Einblick in die schönen Dinge zu geben, die die Arbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern mit sich bringt.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Julia Ruf (E-Mail: j.ruf@diakonie-neu-ulm.de).

Wir bedanken uns bei allen, die das Projekt unterstützt haben und freuen uns auf Ihre Bestellung!

Julia Ruf, Flüchtlings- und Integrationsberaterin

Der Artikel stammt von Julia Ruf.
Das Titelbild stammt von Ramona Nahirni-Vogg.
Die Essensbilder stammen von Desiree Hutter.

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Über 228.000 Euro Bundesmittel für Diakonie Neu-Ulm
 
Wie  der  CSU-Bundestagsabgeordnete  Dr.  Georg  Nüßlein  mitteilt,  erhält das  Diakonische  Werk  Neu-Ulm  228.105,19  Euro  vom  Bund  für  das Projekt  „Ergänzende  unabhängige  Teilhabeberatung“.  Damit  sollen insbesondere  behinderte  Menschen  oder  solche,  die  von  einer
Behinderung bedroht sind, beraten werden, wie sie ihren Alltag meistern und sich bestmöglich in die „normale“ Gesellschaft integrieren können.
 
Wie es in einer Pressemitteilung Nüßleins heißt, will die Diakonie mit dem Fördergeld  eine  unabhängige  Beratungsstelle  mit  Hauptsitz  in  Neu-Ulm einrichten, die auch Sprechstunden in anderen Gemeinden im Landkreis Neu-Ulm anbieten soll. An der Beratungsstelle sollen hauptamtlich Tätige, z.B.  im  Bereich  der  Hörbehindertenberatung,  ebenso  zur  Verfügung stehen  wie  ehrenamtlich  Engagierte,  die  ihre  Erfahrungen  einbringen. Dabei  ist  eine  enge  Kooperation  mit  schon  vorhandenen Freiwilligendiensten,  z.B.  aus  den  Kommunen  oder  den Kirchengemeinden,  vorgesehen.  Wie  Nüßlein  weiter  erklärt,  sollen  auch Behinderte selbst als Berater zur Verfügung stehen, die ihre Erfahrungen und  Tipps  unmittelbar  an  Hilfesuchende  weitergeben  können,  „also  eine Art  Beratung  von  Betroffenen  für  Betroffene“.  Ob  Fragen  zu  rechtlichen Aspekten  oder  praktische  Tipps  für  den  Alltag  -  die  Bandbreite  des Themenspektrums soll weit gefasst sein. „Dieses Angebot soll sich auch an  Menschen  richten,  die  mit  ihrer  Erkrankung  und  ihrem  damit verbundenen  Auftreten  ein  gesellschaftlich  eher negatives  Image  haben, wie  zum Beispiel Suchtkranke oder seelisch Kranke.“, ergänzt der CSU-Abgeordnete.
 
„Ich kenne das Diakonische Werk Neu-Ulm schon lange und schätze das großartige  und  facettenreiche  Engagement  unserer  diakonischen  Engel sehr.  Dass  der  Bund  der  Diakonie  Neu-Ulm  nun  für  die  geplante Beratungsstelle finanziell unter die Arme greift, freut mich außerordentlich und ist einfach verdient.“ so Nüßlein.
 
Dazu  die  Geschäftsführerin  der  Diakonie  Neu-Ulm,  Sigrun  Rose:  „Wir freuen uns, dass wir ein weiteres Projekt im Landkreis Neu-Ulm anbieten können, das in den ländlichen Raum hineinwirkt und ihn so stärkt.“
 
Corinna Deininger, die zuständige Projektleiterin, ergänzt: „Und danken für das  entgegengebrachte  Vertrauen.  Dass  wir  mit  unserem  Konzept  aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt wurden, um diese niedrigschwellige Beratungsstelle  für  Menschen  mit  Behinderungen  im  Landkreis aufzubauen.“

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Sozialpsychiatrie WOHNEN - 7 Plätze für junge Erwachsene -

Seit Dezember 2017 besteht in der Hermann-Köhl-Str. 9 eine ambulant betreute Wohngemeinschaft mit vier Plätzen. Im Februar 2018 wurde die stationäre Wohngemeinschaft bezogen (drei Plätze).
Die Nachfrage ist sehr groß, sodass die Plätze in absehbarer Zeit belegt sein werden. Infogespräche sind jedoch jederzeit möglich.
Diese neu entstandenen Plätze richten sich in erster Linie an 18- bis 27-jährige Menschen mit einer psychischen Erkrankung.

Kontakt:
Ambulant: Jasmin Oechsle, Tel. 0731/880302-12, j.oechsle@diakonie-neu-ulm.de
Stationär: Michael Henni, Tel. 0731/70478-74, m.henni@diakonie-neu-ulm.de

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Ein Großteil der Flüchtlinge, die derzeit in Europa ankommen, stammt aus Eritrea, einem Land im Nordosten Afrikas mit ca. 4,5 Millionen Einwohnern. Die Menschen fliehen vor der Knechtschaft einer Militärdiktatur und Folter. Die Hauptursache für Flucht stellt u.a. der „unbefristete Nationaldienst“ dar, welcher von jedem Einwohner ab 18 Jahren geleistet werden muss. Laut UNHCR leben die meisten eritreischen Flüchtlinge in der Subsahara, überwiegend in Äthiopien und im Sudan. Auch Fluchtwege sind geprägt von Gewalterfahrungen. Nur ca. 20% aller Menschen, die aus Eritrea fliehen, kommen in Europa an, davon ca. 6% in Deutschland. Flüchtlinge aus Eritrea haben bei uns gute Bleibeperspektiven und werden überwiegend als Flüchtlinge anerkannt. Wir laden Sie herzlich ein, mehr über die Herkunft unserer neuen Mitbürger/innen, zu erfahren.
 
Als Referenten haben wir Herrn Urs Fiechtner von der Stiftung Menschenrechtsbildung aus Ulm gewonnen. Er ist Schriftsteller und Autor vieler Bücher rund um die Menschenrechte sowie freiberuflicher Dozent und langjähriger Menschenrechtsexperte. Er versteht es wie kaum ein anderer, Informationen fesselnd darzustellen und größere Zusammenhänge zu durchleuchten. Thematisiert werden daher auch Fluchtbewegungen in Nordafrika im Allgemeinen.
Herr Fiechtner wird ca. 1 Stunde referieren, damit im Anschluss genügend Raum für Fragen und Diskussion bleibt.
 
Bitte melden Sie sich telefonisch oder per Email bis zum 23.03.2018 an.
Die Teilnehmerzahl ist auf ca. 30 Personen begrenzt.
Die Teilnahme ist kostenlos.

 
Margarete Fischer
Koordinatorin für Ehrenamtliche im Asylbereich
Landratsamt Neu-Ulm
Kantstraße 8
89231 Neu-Ulm
Tel. 0731/7040-2671
E-Mail: margarete.fischer@lra.neu-ulm.de

 
Veranstalter:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
Landratsamt Neu-Ulm
 
Wir freuen uns auf Sie!

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Kälte gefährdet obdachlose Menschen: Diakonie ruft zur praktischen Hilfe auf

Berlin, 2. März 2018   Wer in diesen Tagen das Haus verlässt, spürt die beißende
Kälte. Trotz der eisigen Temperaturen gibt es Menschen, die kein Obdach haben und draußen leben. Die Kälte gefährdet akut ihre Gesundheit und ihr Leben.
"Kälte kann töten. Sprechen Sie die Menschen an und fragen Sie, was ihnen hilft.
Oft sind es praktische Dinge wie warme Socken, Handwärmer aus dem Drogeriemarkt, Schlafsäcke oder Schuhe",fordert Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland zur praktischen Hilfe auf. 

Wer obdachlose  Menschen in Not sieht, sollte die 112 anrufen oder die Kältehilfe informieren, die obdachlose Menschen mit warmen Getränken und Decken versorgt oder sie zu Notübernachtungs- stellen bringt. "Es ist wichtig und gut, dass bei Minustemperaturen zum Beispiel in Berlin nachts die U-Bahn Stationen geöffnet bleiben. Aber kalt ist es auch bei plus 1 Grad", betont Loheide. Auch wenn die Temperaturen wieder steigen, dürfe uns die Situation der Menschen,die auf der Straße leben, nicht kalt lassen. Sie bräuchten weiter Hilfe.

Die Diakonie berät und unterstützt ganzjährig mit über 450 Diensten und Einrichtungen Menschen ohne Wohnung.

Wie man obdachlosen Menschen helfen kann,  finden Sie unter https://www.diakonie.de/journal/5-moeglichkeiten-obdachlosen-zu-helfen-und-was-sie-besser-lassen-sollten/

Einen Überblick über Kältehilfe-Angebote der Diakonie bundesweit gibt es unter https://www.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Journal_PDF/2017-11-27_Themendienst_Kaeltehilfe.pdf

Hintergründe zu Obdachlosigkeit bietet ein Themenschwerpunkt unter https://www.diakonie.de/wohnungslosigkeit/

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Ute Burbach-Tasso, Pressesprecherin

Pressestelle, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 65211-1780 | Fax +49 30 65211-3780
E-Mail: pressestelle@diakonie.de

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Ein Jahr miteinander Freude leben: Bewerbung für Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst ab 1. März möglich

Nürnberg, 28. Februar 2018 Ein Jahr mal etwas anderes machen, sich für andere einsetzen und dabei selbst von den Erfahrungen  profitieren? Möglich ist dies bei den verschiedenen Freiwilligendiensten der Diakonie Bayern, dem Bundesfreiwilligendienst (BFD)und dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Noch bis zum 30. September können sich Interessierte dafür bei der bayerischen Diakonie bewerben. Insgesamt stehen mehr als 1.500 Plätze zur Verfügung.

Egal, ob eine Auszeit zwischen Schule und Ausbildung bzw. Studium überbrückt werden soll, ob man Erfahrungen in der Sozialen Arbeit machen möchte oder ob die Chancen auf einen späteren Arbeitsplatz erhöht werden sollen: Die Freiwilligendienste der Diakonie Bayern bieten ein weites Erfahrungsfeld sowohl für junge Menschen unter 27 als auch für Erwachsene.

Im Freiwilligen Sozialen Jahr und als Bundesfreiwillige/r können Interessierte zwischen 16 und 26 Jahren einen Zeitraum zwischen sechs und achtzehn  Monaten in einer kirchlich-sozialen Einrichtung mitarbeiten. Die Teilnehmenden erhalten Taschengeld und Verpflegung, sind sozialversichert und haben selbstverständlich auch einen Urlaubsanspruch. Zum Teil wird die Zeit sogar auf eine Ausbildung angerechnet.

Der Bundesfreiwilligendienst 27+ wendet sich ausdrücklich an Menschen in einer späteren Lebensphase. Interessant ist er beispielweise für berufliche Quereinsteiger oder Menschen, die einen Wiedereinstieg ins Arbeitsleben suchen. Die Laufzeit beträgt auch hier je nach Wunsch zwischen sechs und achtzehn Monaten; die wöchentliche Arbeitszeit ist variabel – eine Teilzeitbeschäftigung (mindestens 20,1 Stunden) ist ebenso möglich wie eine Vollzeitstelle. Auch hier sind die Teilnehmenden versichert, erhalten ein Taschengeld sowie Verpflegung.

Die Diakonie in Bayern bietet insgesamt mehr als 650 Einsatzstellen in nahezu allen Arbeitsfeldern an; insgesamt stehen hier mehr als 1.500 Plätze für Freiwillige zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist für einen Freiwilligendienst bei der Diakonie Bayern beginnt am 1. März und endet am 30. September. Weitere Informationen rund um die Freiwilligendienste bei der Diakonie Bayern finden sich im Internet unter www.miteinander-freude-leben.de.

Für Rückragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner
Diakonisches Werk Bayern
Pressesprecher
Pirckheimerstraße 6
90408 Nürnberg
t 0911 93 54 205
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Diakonie: Mehr Großzügigkeit für Opfer des syrischen Bürgerkriegs

Berlin, 28. Februar 2018   Angesichts der zugespitzten Lage in Syrien fordert
die Diakonie Deutschland eine großzügigere Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Bürgerkriegsgebiet. "Besonders die Zusammenführung mit bereits hier lebenden Familien muss erleichtert werden", sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am Mittwoch in Berlin. "Die Bilder von Krieg und Zerstörung, die täglich im Fernsehen kommen, bedeuten für viele, die aus dieser Hölle zu uns flüchten konnten, Todesangst um ihre Ehepartner, Kinder, Väter, Mütter  und Geschwister.
Damit dürfen wir sie nicht alleine lassen", sagte Lilie.

Der Diakoniepräsident bekräftigte die Kritik der Diakonie am Verhandlungsergebnis für eine Große Koalition: "Mit der Begrenzung der Familienzusammenführung auf monatlich 1.000 Personen zeigen sich Unionsparteien und SPD kleinherzig", sagte Lilie. Es schade der Integration, wenn Menschen Furcht um ihre Familien ausstehen müssen, anstatt sich auf ihre neue Heimat einlassen zu können.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Dr. Thomas Schiller
Leiter Kommunikation
Pressestelle, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 65211-1780 | Fax +49 30 65211-3780
E-Mail: pressestelle@diakonie.de

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Diakonie Bayern: Attraktive Gehälter auch in der Pflege. Aber: Pflege muss auf der politischen Agenda bleiben.

Nürnberg 27. Februar 2018. 171 Tage – so lange bleibt nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit eine Stelle in der Pflege im Bundesdurchschnitt unbesetzt. Am Gehalt kann es bei der Diakonie Bayern nicht liegen, stellte Michael Bammessel, Präsident des zweitgrößten bayerischen Wohlfahrtsverbandes  mit über 90.000 Mitarbeitenden, bei der heutigen Jahrespressekonferenz in Nürnberg fest: „Das Gehalt einer Pflegedienstleitung kann durchaus mit dem eines KFZ-Meisters mithalten.“

Auch in anderen Arbeitsfeldern wie etwa bei den Erziehern stünde das Gehaltsniveau der „Arbeitsvertragsrichtlinien“ der Diakonie in Bayern – dem bayernweit geltenden Tarifwerk der bayerischen Diakonie – durchaus gut da. Er, Bammessel, wolle jedoch nicht verschweigen, dass gerade in der Altenpflege noch Nachholbedarf bestehe, denn der Durchschnittslohn für Fachkräfte in der Pflege liegt laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung über 500 Euro unter dem durchschnittlichen Bruttomonatslohn in Deutschland; dieser beträgt 3.133 Euro. „Deshalb“, so Bammessel weiter, „begrüßt die Diakonie in Bayern sehr, dass laut Koalitionsvertrag in der Altenhilfe flächendeckende Tarifverträge zur Anwendung kommen sollen. Wir erhoffen uns davon, dass so mancher Billiganbieter in der Pflege, der durch Einsparungen bei den Lohnkosten Rendite erwirtschaftet, gezwungen wird, die Löhne auf ein angemessenes Niveau zu heben.“

Fachvorständin Sandra Schuhmann forderte darum eine “konzertierte Aktion Pflege“: „Die Leistungen der Pflegeversicherung und die Rahmenbedingungen der Finanzierung müssen endlich dynamisiert werden. Denn die seit Jahren zunehmende Unterfinanzierung der Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen bildete die Ursache für die sukzessive Arbeitsverdichtung der Mitarbeitenden.“ Noch immer werde keine regelmäßige Anpassung der Vergütung wie etwa ansteigende Lebenshaltungskosten oder auch an die Inflationsrate vorgenommen. Schuhmann: „Spätestens ab 2019 muss eine Dynamisierung der Leistungen eingeführt werden – im Koalitionsvertrag ist momentan einzig die Rede davon, eine Leistungsanpassung ab 2020 zu prüfen. Dies reicht nicht aus.“
Schuhmann nahm auch zum Abrechnungsbetrug durch ambulante Pflegedienste Stellung und begrüßte das kürzlich vorgestellte „Bündnis gegen Abrechnungsbetrug“ sowie den Zehn-Punkte-Plan der Krankenkassen. „Solche kriminellen Machenschaften schaden der gesamten Branche, und sie schaden natürlich auch jenen Diensten, die so arbeiten, wie man es von einem Anbieter der Pflege auch erwarten kann – orientiert an den eigene Qualitäts- und Werteversprechen und selbstverständlich auf Grundlage der Gesetze und Vorschriften.“ Aufgrund der Verbandsstrukturen könne man solche Vorgänge in der Diakonie aber ausschließen, so Schuhmann.

Auf die steigende Zahl traumatisierter Flüchtlinge reagiert die Diakonie Bayern seit 2014 mit dem Projekt TAFF (Therapeutische Angebote für Flüchtlinge). Immer häufiger, so Tobias Mähner, 2. Vorstand der Diakonie Bayern, sehen sich die Beratungsstellen und Fachdienste der Diakonie damit konfrontiert – bis zu 80 Prozent aller Geflüchteten sind Studien zufolge von psychischen Erkrankungen und Traumatisierung betroffen.

Zwar gebe es in Bayern Therapiezentren, die Asylsuchende aufnehmen und behandeln.  Mähner: „Sie alle haben Wartezeiten von bis zu einem Jahr und sind für Flüchtlinge aus dem ländlichen Raum nur schwer zu erreichen.“ Nachdem TAFF in den vergangenen Jahren in den Modellregionen Kempten/Oberallgäu und Coburg/Oberfranken-West erprobt wurde, soll das Angebot nun auf andere Standorte in Bayern ausgeweitet werden. „Ziel ist jeweils der Aufbau eines therapeutischen Netzwerks aus pädagogischen Fachleuten, Therapeuten, Ärzten, und Dolmetschern um die optimale psychotherapeutische Versorgung von traumatisierten und psychisch erkrankten Flüchtlingen und Migranten/innen auszubauen und dauerhaft zu gewährleisten.” Zu den geplanten neuen Standorten von TAFF gehören unter anderem die Landkreise Neu-Ulm und Mühldorf sowie Starnberg, Rosenheim und Freising, für die jeweils zwei Mitarbeitende vorgesehen seien. „Für die kommenden drei Jahre stehen dafür 1,3 Millionen Euro zur Verfügung; hinzu kommen weitere 500.000 Euro für Kulturmittler und Dolmetscher.“

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner
Diakonisches Werk Bayern
Pressesprecher

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Diakonie setzt sich für Menschen in unerhörten Lebenssituationen ein

Berlin, 19. Februar 2018   "Viele Menschen in unserem Land sehen eine wachsende
soziale Ungleichheit", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie anlässlich des Welttages für soziale Gerechtigkeit. Eine repräsentative Umfrage der Diakonie Deutschland im August 2017 ergab, dass 61,7 Prozent der Deutschen meinen, in Deutschland ginge es nicht sozial gerecht zu. Mit ihrer aktuellen Kampagne "Unerhört!" lässt die Diakonie Menschen, die sozial ausgegrenzt sind, zu Worte kommen. "Viele Menschen fühlen sich in unserer Gesellschaft unerhört:
Flüchtlinge und Obdachlose, Hartz-IV-Empfänger und Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, alte Menschen und leider noch viele mehr", betont Lilie.

"Wir müssen wieder lernen, zuzuhören", sagt Lilie. Und weiter: "Wir dürfen den Populisten, die mit Sündenbock-Theorien und plakativen Lösungen auf Wählerfang gehen, nicht das Feld überlassen. Wir wollen mit Betroffenen sachlich über ihre Probleme diskutieren und gemeinsam nach Lösungen suchen", erklärt Lilie. Die derzeitigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen  förderten einen zunehmend härteren Existenzkampf, der mit schwindender sozialer Absicherung und Abstiegsängsten einhergeht. "All diese Umwälzungen haben ein erhebliches Potential, Menschen in `unerhörte` Lebenssituationen zu stoßen. Je nach dem, ob man in München, Düsseldorf oder Gelsenkirchen oder in ländlichen Regionen von Mecklenburg-Vorpommern lebt, verschärfen sich diese Lebensumstände erheblich", sagt Lilie.

Weitere Informationen zur Unerhört!-Kampagne der Diakonie finden Sie unter www.unerhört.de

Eine Meinungsumfrage zur Unerhört!-Kampagne finden Sie in dem Video https://www.diakonie.de/kampagne-unerhoert/umfrage-zur-kampagne-unerhoert/

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Ute Burbach-Tasso, Pressesprecherin

Pressestelle, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 65211-1780 | Fax +49 30 65211-3780
E-Mail: pressestelle@diakonie.de

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Schutz für alle Frauen vor Gewalt gewährleisten - Istanbul-Konvention muss vorbehaltlos umgesetzt werden

Berlin, 31.Januar 2018  Nach über drei Jahren tritt am 01.02.2018 die Istanbul- Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Deutschland in Kraft. Damit verpflichtet sich Deutschland zu umfassenden Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, zum Schutz der Opfer und zur Bestrafung der Täter. "Der Schutz vor Gewalt ist ein Menschenrecht. Darauf hat jede Frau einen Anspruch, unabhängig von Einkommen und Vermögen, Herkunftsort, Aufenthaltsstatus gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

Fakt ist jedoch, dass in Deutschland nach wie vor nicht ausreichend Hilfsangebote für betroffene Frauen und ihre Kinder zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus haben nicht alle Frauen gleichermaßen Zugang dazu. Für Frauen mit körperlichen Beeinträchtigungen ist es beispielsweise sehr schwierig, einen Platz im Frauenhaus zu bekommen, da etwa 90 Prozent der Schutzeinrichtungen nicht oder nur teilweise barrierefrei sind. Auch Migrantinnen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus und geflüchtete Frauen haben durch das derzeitige Aufenthalts- und Asylgesetz nur eingeschränkt Zugang zu den Hilfen.

"Das muss sich dringend ändern. Die Diakonie fordert deshalb seit langen ein Bundesgesetz mit einem Rechtsanspruch für alle Frauen und ihre Kinder auf Schutz und Hilfe bei Gewalt sowie eine vorbehaltlose Umsetzung der Istanbul- Konvention", sagt Loheide. Die von der Bundesregierung eingelegten Vorbehalte müssten aufgehoben werden. Geflüchtete oder Frauen und Mädchen in der Migration benötigten für ihren Schutz oder wenn sie als Zeuginnen in Strafverfahren aussagen wollen, ein eigenständiges Aufenthaltsrecht.

"Wir begrüßen sehr, dass CDU/CSU und SPD in ihren Sondierungsgesprächen vereinbart haben, ein Aktionsprogramm zur Prävention und Unterstützung von Gewalt betroffener Frauen und Kindern aufzulegen und die Hilfestrukturen zu verbessern. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland. Diesen Absichtserklärungen müssen rasch Taten folgen, um sexualisierter und häuslicher Gewalt konsequent entgegenzuwirken", betont Loheide.

Zum Hintergrund:
Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, ist ein 2011 ausgearbeiteter völkerrechtlicher Vertrag. Es schafft verbindliche Rechtsnormen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt. Auf seiner Grundlage sollen sie verhütet und bekämpft werden. Es trat am 1. August 2014 in Kraft. Bis November
2017 wurde das Übereinkommen von 45 Staaten unterzeichnet und von 27 ratifiziert. Deutschland hat am 12. Oktober 2017 ratifiziert. Am 01. Februar
2018 tritt das Übereinkommen des Europarts zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Deutschland in Kraft.

Die Istanbul-Konvention ist die erste international rechtsverbindliche Übereinkunft, die potenziell allen Staaten der Welt offensteht und die ein umfassendes Paket an Maßnahmen bereitstellt, um Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu verhindern und zu bekämpfen.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
******************************
Sarah Spitzer
Pressestelle, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 65211-1780 | Fax +49 30 65211-3780
E-Mail: pressestelle@diakonie.de

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