SEITENÜBERSICHT

STARTSEITE / DIENSTE / Zuwanderung / Asylberatung / Pressemeldungen /

Pressemeldungen Inhalt:

Wie begegne ich Frauen in Deutschland?
Dreißig Flüchtlinge aus sechs Nationen kommen miteinander über Flirten und Verliebt sein ins Gespräch

asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_09

asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_01In Kooperation mit den Städten Senden und Illertissen, sowie der „Stiftung Welten verbinden“ veranstaltete die Diakonie Neu Ulm am Samstag, den 8. Juli im evangelischen Gemeindehaus Illertissen ein Tagesseminar für männliche Flüchtlinge. Ziel war die Vermittlung eines respektvollen Umgangs mit deutschen Frauen und eine bessere Verständigung zwischen den unterschiedlichen Kulturen. Während am Vormittag über das Frauen- und Männerbild, Liebe, Partnerschaft und Sexualität in Deutschland gesprochen wurde, gab es am Nachmittag Kleingruppenarbeit zu den Erfahrungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Abschließend luden die beiden Sozialpädagogen Verena Schneider und Daniel Sperl zum gemeinsamen Gespräch über Unterschiede und mögliche Gemeinsamkeiten ein. Hashmat Sedig, Asylkoordinator der Stadt Senden, trug mit seinen arabischen und persischen Übersetzungen bei tiefergehenden Fragen zu reibungsloser Verständigung bei. Auch drei ehrenamtliche Helferinnen brachten sich mit ihren Erfahrungen in dieses spannende interkulturelle Thema ein.

asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_02Eine zentrale Botschaft des Seminars war, den jungen Männern zu vermitteln, dass sie deutsche Frauen nicht als Objekt, sondern als Partnerin wahrnehmen. Alles müsse ausgehandelt werden. Und es brauche ein gewisses Gefühl dafür, wie ich eine Frau anspreche. Man könne nicht gleich mit Liebesschwüren in die erste Begegnung gehen, sondern es brauche Aufmerksamkeit für das weibliche Gegenüber, für ihre Interessen und ihre Themen.

asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_03Das Zusammentreffen der Männer aus den verschiedenen Ländern war ein  besonderer Erfolg, weil alle, trotz freiem Tag und trotz Hitze bis zum Schluss blieben, neugierig zuhörten und miteinander redeten und diskutierten. Am Ende gab es Antworten wie diese, dass das gemeinsam Verbindende wohl der Respekt gegenüber der Frau sein müsse. Als positives Mitbringsel könnte man zudem das große Verantwortungsgefühl der Flüchtlinge für Frau und Familie sehen, so die Veranstalter. Kritisch festzuhalten bleibt, dass es Flüchtlinge in Deutschland nicht leicht haben, eine Frau kennenzulernen, selbst wenn sie nett und guten Willens sind. In manchen Clubs etwa wird ihnen der Einlass verweigert. Neben der kulturellen Differenz machen es Flüchtlingsstatus, Sprachbarriere und andere Hautfarbe schwer, miteinander in Kontakt zu kommen. Was bleibt übrig für beide Seiten? Nur Mut! Man kann miteinander reden lernen.

asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_04
asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_05
asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_06
asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_07
asyl-wie_begegne_ich_deutschen_frauen_08

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

bmw-welt-1

Ausflug in die BMW-Welt


Am Samstag, den 10.6. fuhr die Asylsozialberatung der Landkreise Günzburg und Dillingen gemeinsam mit 24 Kindern im Alter von 9 – 14 Jahren in die BMW-Welt nach München. Unterstützung fand das Projekt durch die  STIFTUNG WELTEN VERBINDEN, die die Kosten der Zugtickets übernahm.

bmw-welt-2


Schnell bildeten sich unter den Kindern neue Freundschaften und es herrschte bei strahlendem Sonnenschein eine gute Stimmung.  In dem Workshop „Mobilität gestalten“ durften die Kinder in Kleingruppen ihre eigenen Autos kreieren und auf einer Teststrecke ausprobieren.

bmw-welt-3



Daneben wurde technisches Wissen vermittelt und auch Kenntnisse zu den Themen Globalität und Nach- haltigkeit vertieft. Zu ihrem großen Vergnügen durften sich die Kinder auch in die ausgestellten Autos setzen und sich selbst wie ein richtiger Autofahrer fühlen.

bmw-welt-4






Der Ausflug war ein voller Erfolg und die Kinder hatten zu Hause viel zu erzählen!

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Fest der Kulturen in Leipheim

Am Samstag, den 27. Mai fand in Leipheim wieder das Fest der Kulturen statt. Dieses wurde von Anke Escher, Quartiersmanagerin  des Mehrgenerationenhauses Leipheim, organisiert und durch das Team der Asylsozialberatung und der Migrationsberatung tatkräftig unterstützt.
Bei strahlendem Sonnen- schein konnten sich die Besucher aus den verschiedensten Ländern durch internationale Leckereien schlemmen. Auch örtliche Vereine, wie die Malteser Jugend oder die Jugendkapelle Leipheim nahmen an der Veranstaltung teil und sorgten für eine gute Stimmung. Musikalische Highlights boten die Sambaband „Samba Pouco Louco“ aus Ulm, die Jazzgruppe „Jaqui“ aus Günzburg und die Vielharmoniker aus Leipheim. Für Unterhaltung sorgten ebenso der Kinderzirkus MiMa und die orientalische Tanzgruppe „Zaiba“.
Das Fest der Kulturen war auch ein besonderes Highlight für die Kinder des „Internationalen Kinderchors“, der von den zwei Asylsozialberaterinnen Jasmin Mailänder und Julia Ruf erst ein paar Wochen zuvor gegründet worden war und von der Stiftung „Welten Verbinden“ finanziert wurde. Dieser bestand aus syrischen und afghanischen Kindern, die überhaupt zum ersten Mal vor Publikum standen und ihr sängerisches und auch tänzerisches Können unter Beweis stellten.
Auch für die Kinder, die das Fest besuchten, war ein buntes Programm  geboten: Hüpfburg, Torwandschießen, Tisch- kicker, Kinderschminken, Tombola und ein Malangebot, das durch den Verein „KRASS-Kulturelle Bildung für Kinder & Jugendliche, vor Ort Günzburg“ angeboten wurde, konnten kostengünstig wahr- genommen werden.
Das Fest war somit wieder ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Helfern und freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Lucia Grau, Asylsozialberatung Landkreis Günzburg

Video vom Auftritt des „Internationalen Kinderchors“

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Ausflug mit Flüchtlingsfamilien zum KinderKulturSpektakel „Spatzenwiese“ nach Ulm

„We had much fun“….so verabschiedete sich am 20.05.2017 eine nigerianische Mutter von zwei Kindern nach einem schönen Ausflug zur Spatzenwiese in Ulm.
Zusammen mit ca. dreißig anderen Eltern und Kindern vom Kleinkind bis ins Schulalter erlebten Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Nigeria aus Neu-Ulm Spaß und Begegnung im Ulmer Naherholungspark Friedrichsau.
Dort findet zurzeit das KinderKulturSpektakel „Spatzenwiese“ statt, organisiert von der „Jungen Ulmer Bühne“. Auf einer großen, durch einen Zaun abgegrenzten Wiese ist alles zu finden, was das Kinderherz begehrt: Dreiräder, Hüpfburgen, Sandkasten, Rollenbahn. Neben vielen kostenlosen Aktionen gibt es auch einige kostenpflichtige (1 € pro Fahrt) wie z.B. Kettenkarrusell, Holzkarrusell, Schiffschaukel, Minieisenbahn und Kinderschminken.
Die Asylsozialberatung Neu-Ulm organisierte Spendengelder über die Stiftung „Welten verbinden“ und begleitete die Familien mit Zug und Straßenbahn von der Flüchtlingsunterkunft Neu-Ulm nach Ulm. Auch Familien aus Pfuhl und Offenhausen kamen noch direkt dazu, begleitet von der Koordinatorin der Asylarbeit der Landeskirchlichen Gemeinde Pfuhl.
Durch die Spendengelder konnten die Fahrtkosten, Fahrchips und ein Imbiss mit Getränken, Eis und Pommes finanziert werden.
Ein gelungener Nachmittag bei trockenem Wetter und schönen Erlebnissen für Groß und Klein.

Dieses Projekt wurde u.a. finanziert durch Mittel von:

logo-stiftung-welten-verbinden

nw62-ausflug_mit-Fluechtliingsfamilie01

nw62-ausflug_mit-Fluechtliingsfamilie02

nw62-ausflug_mit-Fluechtliingsfamilie03

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Sozialmarkt Günzburg 2017 – die Asyl- und Migrationsberatung der Diakonie beteiligt sich mit Enten und Fragen des Einbürgerungstests

25 gelbe Enten aus Plastik warteten darauf geangelt zu werden und 12 Fragen des Einbürgerungstests wollen beantwortet werden. Beim Sozialmarkt auf dem Bauernmarkt in Günzburg am Samstag, 20. Mai  konnten für die erfolgreiche Lösung dieser Aufgaben Preise gewonnen werden. Zudem informierten  Anna Jose, Jasmin Mailänder und Sigrun Grüninger über die  Arbeit der Asyl- und Migrationsberatung des Diakonischen Werks Neu-Ulm.

sozialmarkt-guenzburg2017gross

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Politische Bildung ganz praktisch

Am Mittwoch, den 3. Mai waren zahlreiche Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge gemeinsam mit interessierten Bürgern zu Besuch beim Bayerischen Landtag in München. Organisiert hatte die Fahrt Miriam Schlosser vom Landratsamt Neu Ulm. Neben Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Senegal, Iran, Eritrea, Guinea waren auch Vertreter der Helferkreise, der Stadt Senden, des BBZ und der Diakonie dabei. Die Fahrt war ein großer Erfolg, weil alle Teilnehmer die Veranstaltung sehr interessiert verfolgten und einen anschaulichen Eindruck von gelebter Demokratie bekamen. Nach dem ausführlichem Programm stand noch ein Ausflug zum Münchner Viktualienmarkt auf dem Programm. Die Sonne und ein Jodelsänger – siehe Foto- trugen außerdem zu einer überaus gelungen Tag bei. Neben der politischen Bildung war die Fahrt auch ein großes Gemeinschaftserlebnis für Menschen verschiedenster Nationen. Im Zusammenhang mit Demokratie kann hier noch angemerkt werden, dass alle Flüchtlinge, die in einer Krankenkasse registriert sind, die Berechtigung haben bis zum 31.05. an der laufenden Sozialwahl in Deutschland teilzunehmen.

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Bildungsfahrt zur KZ-Gedenkstätte Dachau

Unter dem Motto „Demokratie sind wir“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus lud das Landratsamt Neu-Ulm in Kooperation mit der Diakonie Neu-Ulm, dem Flüchtlingsrat Ulm/ Alb-Donau-Kreis, dem Integrationskreis Bellenberg, dem Afrodeutschen Forum und dem Busunternehmen Baumeister Knese am 19. März 2017 zu einer Bildungsreise in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein.

Um die 100 Personen, bunt zusammengemischt aus Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen, Asylbewerbern, EU-Bürgern und Nicht-EU-Migranten fuhren mit 2 Bussen von Neu-Ulm nach Dachau. Nach der Begrüßung durch die Integrationsbeauftragte Frau Schlosser gaben zwei Ehrenamtliche eine kurze und gut verständliche Einführung in die Geschichte des dritten Reichs und des Konzentrationslagers.

In Dachau angekommen, erhielten alle ein tolles Lunchpaket. Damit ausgerüstet, gab es zwei Führungen über das Gelände, manche liehen sich einen Audio-Guide aus. Alle Teilnehmer waren interessiert und zeigten sich betroffen. Parallelen zur Gegenwart und der politischen Situation in den jeweiligen Heimatländern der Flüchtlinge und Migranten kamen zur Sprache und immer wieder die Frage: warum tun Menschen sich so etwas einander an, wie konnte das passieren?
Zum Schluss schauten sich viele noch den Dokumentarfilm an und trafen sich dann zu einer Reflexion. Um 17 Uhr fuhren die Busse wieder nach Neu-Ulm zurück.

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhal

Bericht über die Verleihung des Integrationspreises des Landkreises Günzburg

Am 13. Februar 2017 wurde vom Landratsamt Günzburg erstmalig der Integrationspreis verliehen. Dieser Preis würdigt Menschen und Projekte, die sich für die Integration im Landkreis Günzburg einsetzen und ist mit einem Preisgeld von 1500€ dotiert. Die Verleihung fand im Rahmen der Fachveranstaltung „Wie kann Integration gelingen?“ statt. Schirmherr des Preises ist Herr Hubert Hafner, Landrat des Landkreises Günzburg. Organisiert wurde die Veranstaltung von Herrn Meinrad Gackowski, Integrationsbeauftragter des Landkreises Günzburg.

Die Gewinner waren:

  • Meat & Eat, Krumbach (Projekt)
  • P-Seminar „Asyl“, Maria-Ward-Gymnasium Günzburg (Projekt)
  • Marc Hettich (ehrenamtlicher Helfer Krumbach)
  • Hans Kohler (ehrenamtlicher Helfer Thannhausen)
  • Rita Jubt (ehrenamtliche Helferin Deffingen)

Unter den geladenen Gästen befanden sich auch der Landtagsabgeordnete Dr. Hans Reichhardt, der Integrationsbeauftragte der bayrischen Staatsregierung Herr Martin Neumayer, die Asylsozialberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. Frau Mailänder, die Integrationsbeauftragte des Landratsamtes Neu-Ulm, Frau Mirjam Schlosser und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Krumbach, Herrn Achim Fißl sowie ehrenamtlich Engagierte. Im Anschluss an die Verleihung fand eine Podiumsdiskussion statt bei der die Frage „Integration im ländlichen Raum – wie kann Integration gelingen?“ erörtert wurde. Hier wurden verschiedene Themen wie zum Beispiel mangelnder Wohnraum für die Asylbewerber, die aus den Unterkünften ausziehen müssen, angesprochen. Auch das Thema Jugendliche Flüchtlinge und wie deren Integration gelingen kann wurde angesprochen.
Nach der Podiumsdiskussion klang die Veranstaltung bei Häppchen, Getränken und der Möglichkeit zum freien Austausch langsam aus.

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Jeder bringt etwas mit nach Deutschland.

„Mike lässt sich nicht unterkriegen“.

Er ist einer von vielen Asylsuchenden in der Flüchtlingsunterkunft. Aber auch er ist ein ganz besonderer Mensch. Vor seiner Zimmertür hat er einen Fußabstreicher mit der Aufschrift „Welcome!“ Mike kommt aus Nigeria. Und tritt man in sein Zimmer, dass er sich mit einem anderen Nigerianer teilt, merkt man, hier lebt „ein Mensch“. Sein Flüchtlingszimmer auf Zeit wirkt wie ein Wohnzimmer und es ist sogar aufgeräumt. Mike hat es sich gemütlich gemacht. Ja, er wohnt hier. Er lebt hier sein Mensch sein. Teppichboden, vergoldete Bilderahmen vom Flohmarkt, etliche Fotos. Auf einem Foto sieht man ihn und seinen Vater, den Vater erst blickend, in afrikanischen Gewand gekleidet. Mike, der Weltenwanderer, bewahrt auf, wo er herkommt. Dazu etliche kleine Wohnaccessoires, die man gerne als Kitsch abtun würde. Aber für Mike machen sie das Leben schön, Porzellanfiguren und ein großes Kinderschaukelpferd. Alle Figuren haben unterschiedliche Sonnenbrillen auf. Der Afrikaner liebt die Sonnenbrillen. Und er hört gerne Musik. Eine kleine Musikanlage mit Lichtorgel und ein Disco-Lichtspiel gehören auch zu seiner Einrichtung. Oft macht er für sich allein Party. Oft zum Leidwesen seiner Zimmernachbarn. Aber sie schätzen ihn.


Mike Ogida mit Kruzifix

Mike Ogida mit Bild seines Vaters

Er ist friedlich. Sie sagen, Mike ist spirituell. Und tatsächlich liegt auch in seinem Zimmer auf einem Nachtkästchen unter einem Kruzifix die „Holy Bibel“. Mike ist Christ und er zeigt das deutlich. Wenn er sein Zimmer auf gestylt und herausgeputzt in der schwarzen Lederjacke, dem Schlapphut und der Sonnenbrille verlässt, hat er ein für unsere Verhältnisse überdimensioniertes Kruzifix um den Hals hängen. Vielleicht schützt es ihn.

Ich finde, Mike bringt Liebe und Zuverlässigkeit mit nach Deutschland. Ich habe für ihn Kontakt zu einem Spargelverkäufer aufgenommen. Vielleicht bekommt Mike den Job. Ich wünsche es ihm.

Daniel Sperl

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

„Narrate – Juhu“, „Hio“ und „Hellau“ schallte es am Dienstag, den 28. Februar 2017, durch die Jettinger Straßen!
Am Faschingsdienstag fand auch dieses Jahr der traditionelle Faschingsumzug in Jettingen (Landkreis Günzburg) statt. Auch die Asylbewerber wollten sich das bunte Faschingstreiben trotz des durchwachsenen Wetters nicht entgehen lassen. Der Jettinger Helferkreis bot wärmenden Tee und leckere Krampfen an, die für alle kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Julia Ruf und Jasmin Mailänder, Asylsozialberaterinnen der Diakonie Neu-Ulm, kümmerten sich um das Kinderschminken. Doch auch die Männer ließen es sich nicht nehmen, sich von den Damen schminken zu lassen. So war zum Beispiel auf der einen Backe eine afghanische und auf der anderen eine deutsche Flagge zu erkennen.
Es wurde getanzt, gelacht, gesungen – und natürlich viele Süßigkeiten verschlungen!
In diesem Sinne: Eine gute Fastenzeit!

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Argumente gegen Abschiebungen nach Afghanistan

Im Zuge des neuen Berichts des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR) vom Dezember 2016 zur Einschätzung der Situation in Afghanistan möchte sich die Diakonie Neu-Ulm explizit der Kritik der EKD und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz an Sammelabschiebungen nach Afghanistan anschließen.
In diesem Bericht wird betont, dass sich die „Gesamtsituation in Afghanistan weiter rapide verschlechtert“ hat und eine Unterteilung in sichere und unsichere Regionen aufgrund der sich ständig ändernden Sicherheitslage nicht pauschal vorgenommen werden kann. Weiterhin wird dort ausgeführt, dass das gesamte Land von einem bewaffneten innerstaatlichen Konflikt im Sinne des Art. 15 c der EU-Qualifikationsrichtlinie betroffen ist. Dieser Artikel besagt, dass Asylsuchenden dann subsidiärer Schutz gewährt werden muss, wenn in ihrem Land „eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts“ vorliegt.
Im Jahr 2016 hatten die Kampfhandlungen und Anschläge in Afghanistan laut UNAMA-Angaben 3.498 zivile Tote und 7.920 verletzte Zivilisten und somit insgesamt 11.418 zivile Opfer zur Folge, darunter 3.512 Kinder. Die Zahl von 11.000 zivilen Opfern im Vorjahr wurde somit nochmals überschritten, wobei vor allem der extrem hohe Anteil an verletzten und getöteten Kinder erschreckend ist und die Rücksichtslosigkeit in der Konfliktaustragung aufzeigt.
Wie auch der Bericht des UNHCR festhält, ist die Konfliktsituation in Afghanistan äußerst volatil, wodurch eine klare Bestimmung von sicheren Orten nicht vorgenommen werden kann, da die klassischen Kriege mit klaren Fronten schon lange kaum noch existieren. Zudem kämpfen neben den weitläufig bekannten Taliban in Afghanistan auch diverse andere militante Gruppierungen, die oft abermals in verschiedene Fraktionen zersplittert sind, wodurch die Konfliktsituation zusätzlich unübersichtlich wird. Die Vielzahl der an den Kämpfen beteiligten Gruppierungen und die von ihnen bevorzugten Methoden des zeitlich und räumlich unvorhersehbaren Guerillakampfes und der Selbstmordanschläge macht eine Definition von sicheren Orten oder Regionen unmöglich. Im Gespräch mit Menschen, die aus Afghanistan geflüchtet sind, betonen diese immer wieder die allgegenwärtige Angst um ihre Familienangehörigen und vor allem um ihre Kinder, sobald diese das Haus verlassen, da nie klar ist, wo der nächste Anschlag stattfinden wird.
Neben dieser Unberechenbarkeit des Konfliktes, die unabhängig von statistischen Auswertungen eine realistische Lebensgefahr für jeden einzelnen Afghanen darstellt, sieht Afghanistan sich derzeit einer humanitären Krise gegenüber. Aufgrund der zunehmenden Repressionen gegenüber Afghanen in Pakistan und im Iran sind im vergangenen Jahr über eine Millionen von ihnen nach Afghanistan zurückgekehrt, wodurch die Aufnahmekapazitäten und Infrastrukturen gerade in städtischen Regionen vollkommen überlastet sind. In Folge dessen richtete der Humanitäre Koordinator der Vereinten Nationen für Afghanistan einen dringenden Hilfsappell an die Öffentlichkeit, in dem er um über 150 Millionen US-Dollar an humanitärer Hilfe für die Notversorgung dieser zurückgekehrten Menschen vor dem Winteranbruch bat. Wenn den jungen Männern, die derzeit vorzugsweise aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben werden, gesagt wird, dass sie gute Möglichkeiten haben, schnell eine Arbeit zu finden und sich selbst zu versorgen, scheinen diese Zahlen und Fakten ebenso keinerlei Berücksichtigung zu finden wie auch die Tatsache, dass diese Männer oftmals besonderer Gefahr ausgesetzt sind, da sie aufgrund ihrer Flucht von Vertretern extremistischer Gruppierungen als Verräter betrachtet werden.
„Rette den, dem Gewalt geschieht, vor dem, der ihm Unrecht tut; und sei unerschrocken, wenn du urteilen sollst.“ (Sirach 4,9)
In diesem Sinne betrachtet die Diakonie Neu-Ulm es als unsere grundlegende menschliche Pflicht für die Rechte dieser Menschen einzustehen und fordert ein sofortiges Abschiebungsstopp, da es moralisch und ethisch nicht vertretbar ist, Menschen, die bei uns Schutz suchen, in diese Situation zurückzuschicken.

Natalie Hoffmann
Diakonie Neu-Ulm
Asylsozialbertung
Politikwissenschaft/Religionswissenschaft (M.A.)

Weitere Informationen können Sie nachlesen unter:

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Computerkurs für Flüchtlinge
Erfolgreiches Kooperationsprojekt mit der Wirtschaft


Unser Kooperationsprojekt „IT-Basis-Kurs für Flüchtling“ mit der Ulmer IT-Firma IT-Informatik GmbH am 18. und 19. November war mit 9 Flüchtlingen, die den Kurs konstant besuchten, ein voller Erfolg. Herr Günter Nägele, Chef der IT-Informatik und Frau Sigrun Rose, Gesamtleiterin unserer Diakonie Neu Ulm hatten sich vor einigen Monaten auf dieses „Social Sponsering Projekt“ geeinigt, welches kostenlos , mit Essen und Fahrtkostenerstattung den Flüchtlingen zu Gute kommen sollte. Ziel war es, den Flüchtlingen ein Computergrundwissen zu vermitteln, mit dem sie in der Lage versetzt würden, selbständig E-Mails zu schreiben und sowie einen Lebenslauf am Computer zu verfassen.

Die Teilnehmer kamen aus den Ländern Gambia, Eritea, Afghanistan und Syrien. Namentlich gratulieren wir zum erfolgreichen Abschluss Herrn Ibrahim Jaru, Herrn Ibrahim Ali, Herrn Mohammad Ali Heidari, Herrn Haryos Masho, Herrn Shambel Andebrhn, Herrn Abdulmalek Mardini, Herrn Abdullah Amiri, Herrn Hossein Hassani und Herrn Mansur Rahimi. Sie alle erhielten am Ende ein Zertifikat, mit dem sie weitere Schritte in Richtung Integration angehen können. Und ganz praktisch bekam jeder am Ende noch  einen USB Stick  mit einer Powerpoint-Präsentation und genügend Platz für Bewerbung und Lebenslauf als Geschenk mit auf dem Weg.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere der Firma IT-Informatik, Herrn Günter Nägele, Frau Michaela Palz, Herrn Daniel Klein, Herrn Thomas Wühr, sowie bei Frau Elisabeth Bäuerle, Frau Bettina Ostermann, Herrn Wolfgang Milde von den Helferkreisen und Frau Lisa Hirschauer und Frau Inge Nestele von der Diakonie.

Daniel Sperl

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Konfi- Ralley: Diakonie stellt ihre Arbeit Konfirmanden vor
Soziale Arbeit kann Spaß machen!


Wieder sehr rund und gelungen war die diesjährige Konfi-Ralley der Konfirmanden aus der Petrus- und Erlösergemeinde. In einer Stadt-Ralley mit vier Stationen konnten die Jugendlichen die sozialen Angebote der Diakonie in Neu Ulm kennen und schätzen lernen.

In der Sucht und Drogenberatung durften sie mit „Rauschbrillen“ einen Parcours bewältigen, beim sozialpsychiatrischen Dienst besichtigten sie eine Wohngruppe, beim Beschäftigungsprojekt für psychisch kranke Menschen konnten die jungen Leute sich  im „filzen“ erproben und bei der Asylberatung trafen sie Flüchtlinge. Schließlich sammelten die Jugendlichen mit Spendenbüchsen auch noch Geld für die Herbstsammlung der Diakonie zum Thema „Raus aus der Überschuldung“. Wir finden: Das war mutig. Nebenbei, vielen Dank!

Zu guter Letzt Nach einem gemeinsamen Mittagessen gab es am Ende ein Feedback der Konfirmanden. Die Asylberatung toppte bei der Frage, was den jungen Leuten besonders gefallen hatte, dieses Jahr zum ersten Mal die Drogenberatung mit 24 zu 18 Punkten! So standen dieses Jahr auch gleich vier Flüchtlinge aus den Ländern Syrien, Senegal, Iran und Nigeria den jungen Leuten bei einem Interview Rede und Antwort. Übrigens, nächstes Jahr wollen die Flüchtlinge auch Fragen stellen…


Von links nach rechts: Das Ralley- Team der Asylberatung: Milad Darvish,
 Papa Modu, Daniel Sperl, Sigrun Grüninger, Hafni Hafni und Raphael Odina.
Nicht im Bild, aber auch gut dabei gewesen: Lisa Hirschauer

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Stadtrallye in Günzburg

Am Freitag, den 05. August 2016, organisierte die Asylsozialberatung der Diakonie Neu-Ulm eine Stadtrallye in Günzburg für Flüchtlingsfamilien. Sonja Pfalzer, Lucia Grau und Julia Ruf hatten sich dafür einiges einfallen lassen und einen bunten Fragebogen gestaltet.
Die Kinder konnten in Begleitung der ehrenamtlichen Helfer oder der Eltern sieben Fragen zur Stadt Günzburg beantworten. Fragen wie beispielsweise „Wie heißt die französische Partnerstadt von Günzburg?“ oder „ Wie viele Tore führen in den Dossenberger Hof?“ wurden gestellt. Der beigefügte Stadtplan führte die Kinder durch die Innenstadt Günzburgs, wobei sie die Gelegenheit hatten, die Stadt kennenzulernen. Das schlechte Wetter schreckte niemanden ab, bei der Aktion mitzumachen. Die Teilnehmer der Stadtrallye hatten zudem die Möglichkeit, einen Ausflug für die ganze Familie in den Tierpark nach Ulm zu gewinnen.
Vielen Dank an alle Spender und Ehrenamtlichen, die die Stadtrallye unterstützt und ermöglicht haben.

Autorinnen: Sonja Pfalzer und Julia Ruf

Stadtrally Aushang
Stadtrally Fragen

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Indisches Fladenbrot, italienische Pasta, Blasmusik und Sonnenschein – beim Sommerfest der Asylhelferkreise „Deffingen hilft!“, „Günzburg hilft!“ und „Reisensburg hilft!“ am Samstag, 16. Juli 2016 auf dem Gelände der evangelischen Kirchengemeinde Günzburg herrschte eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.

 

Von links nach rechts: Lucia Grau, Julia Ruf, Sonja Pfalzer bei der Zuckerwatteproduktion

 

 

Die Asylberatung der Diakonie Neu-Ulm e. V. war auch vertreten: diesmal nicht mit professioneller Beratung, sondern mit fast professioneller Zuckerwatte.

 

Das Schminken war eine der Hauptattraktionen für die Kinder

 

 

Asylbewerber, Helfer, Anwohner, Interessierte haben sich kennengelernt, wiedergetroffen und ausgetauscht. Auch der Oberbürgermeister von Günzburg, Gerhard Jauernig; der evangelische Pfarrer Friedrich Martin und sein katholischer Kollege Christoph Wasserrab fühlten sich sichtlich wohl. Auch die Kinder hatten viel Spaß bei Spielen und Kinderschminken.

Sigrun Grüninger

 

Die italienische Pasta war nur eine von zahlreichen leckeren gesponserten  Spezialitäten...

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Das Leben ist ein Teig!
Ist es nicht so?


Mit vielen Dingen verhält es sich so wie mit dem Kneten von Teig: Es ist auch etwas mühselig und nicht mal eben schnell getan. Viele Dinge brauchen Zeit und fordern unseren beständigen Einsatz, bis sie soweit sind, wie wir es gerne hätten. -
Bei den Asylsuchenden, die unseren  Lebensraum nun u.a. mit ihren eigenen  Backkünsten und Eßgewohnheiten bereichern, sind diese Dinge zum Beispiel das Erlernen der deutschen Sprache, die Arbeits- oder Wohnungssuche. Es gelingt nicht von heute auf morgen. Man muss dran bleiben. Kneten! Man braucht Ausdauer und Geduld.

D.S.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung, Herr Nabil Shaar aus Syrien knetet seinen Teig für das tägliche Fladenbrot

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Geschafft!
Drei Somalis helfen der deutschen Wirtschaft und verdienen ihr eigenes Geld.


Seit dem 14. März diesen Jahres unterstützen drei Asylsuchende aus Somalia die Firma Gummi Welz GmbH und Co KG in Neu Ulm.
Initiert wurde diese Integrationsleistung durch die Meldung der Firma Gummi Welz bei der "Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH" in Augsburg, sie seien bereit, Flüchtlingen eine Chance zu geben.
Tür an Tür leitete das offene Angebot an die Diakonie Neu Ulm weiter. Wir fanden dann schnell drei Asylsuchende, die schon seit geraumer Zeit auf ein solches  Arbeitsangebot warteten.
Was dann folgte, war ein langer Weg über unsere deutschen Behörden und unbeschreiblich viel Warten und Widerstand. Nur durch beharrliches "Dran bleiben" und den guten Willen aller Betroffenen wurde zunächst die zweiwöchige Probearbeit und dann die Anstellung genehmigt.
Inzwischen bekommen die drei Somalis ergänzend zu ihrem  täglichen Job zweimal die Woche direkt in der Firma von einem ehrenamtlichen Helfer Deutschunterricht, der speziell auf die täglichen Abläufe der Firma ausgerichtet ist.
Wir danken insbesondere Herrn Waldemar Palitza von Gummi Welz, Hern Thomas Wilhelm von Tür an Tür, Herrn Domko Kuc vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Illertissen, Herrn Maximilian Hennig von der Ausländerbehörde Neu Ulm und Herrn Siegfried Stein, der als ehemaliger Gymnasiallehrer aus Weißenhorn den Deutschunterricht gibt. Dies zeigt, wieviele Menschen zusammen anpacken, um Integration möglich zu machen. -

D.S.

Von Links: Dankbar bei Gummi Welz,
Mohamed Mohamed Makthal, Abdi Risaak Mahamed, Ismail Abdikani Juusuf
aus Somalia

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Fußball und Lachen statt Krieg und Terror!

Der Helferkreis Asyl in Senden und die Diakonie Asylberatung haben in Kooperation mit dem FV Senden am Donnerstag, den 12. Mai ein  gemeinsames Fußballprojekt gestartet. Beim ersten Training waren bereits 15 Asylsuchende, darunter auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dabei. Trotz Nieselregen und rutschigen Platz hat es allen viel Spaß gemacht. Wer noch fehlte, war ein Großteil der Afrikaner, denen es vermutlich noch zu nass war.
Nach den Pfingstferien gibt es das Fußballtraining für Asylsuchende als festes Angebot jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr auf dem Trainingsgelände des FV Senden. Ansprechpartner sind Herr Helmut Schmidt vom Helferkreis und Herr Daniel Sperl von der Diakonie.

D.S.

Erstes Training auf dem Platz des FV Senden!

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Asylbewerber in Neu-Ulm lernen Deutsch und suchen Wohnungen –
zwei Projekte unterstützen sie dabei


Am Mittwoch 30. 04. 2014 endete der Deutschbasiskurs für Asylbewerber im Familienzentrum Neu-Ulm. Die Leiterin des Familienzentrums Juliane Ott überreichte der Sprachkursdozentin Janina Rozalowska-Pak Blumen und den Teilnehmern Bestätigungen über die erfolgreiche Teilnehme.

Das Sprachkursprojekt „Alltag in Deutschland“ wird durch das Familienzentrum Neu-Ulm und durch die Asylberatung der Diakonie Neu-Ulm koordiniert. Die Kurse finden zwei Mal pro Woche statt und werden durch Stiftungen und Spenden finanziert.

Am 07. 05. können Interessierte den Fortsetzungskurs besuchen, der bis zu den Sommerferien dauert. Ab dem 08. 05. startet ein neuer Anfängerkurs und dauert ebenfalls bis zu den Sommerferien.

Für unser Projekt: „Vom Nutzungsberechtigten zum Mieter“, das über den europäischen Flüchtlingsfonds gefördert wird, suchen wir Wohnungen für auszugsberechtigte Asylbewerber und unterstützen sie beim Auszug und beim Einrichten der Wohnung.

Aktuell bestehen 14 Asylunterkünfte im Landkreis Neu-Ulm. Ein derzeit hoher Anteil an positiven Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bewirkt, dass vielen Flüchtlingen ein Schutzstatus zugesprochen wird und sie ausziehen können.

Wir suchen laufend Wohnungen aller Größen, angefangen von der Wohnung für einen Alleinstehenden bis zur Wohnung für eine Familie mit sieben Kindern.

Kontakt: Sigrun Grüninger, Diakonisches Werk Neu-Ulm e. V.

Tel. 0731-70478-22 bzw. asylberatung@diakonie-neu-ulm.de

------------------------------------------------------------------------------------------ Zurück zum Inhalt

Diakonisches Werk
Neu-Ulm e.V.

Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
fon: 0731-70478-0
fax: 0731-70478-66

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de

Spendenkonto:
Evangelische Bank eG
IBAN DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC: GENODEF1EK1


IMPRESSUM  /  DATENSCHUTZERKLÄRUNG  /  SEITENÜBERSICHT